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Man kann sich Mitarbeiter nicht mehr leisten! - Letzte Chance KI?
Von Gast mirko1schleer , in Berufsleben
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RC Cornet Plus Tracheo bei tracheotomierte Patienten
Von Gast Lisa Bauer , in Behandlung in der Physiotherapie
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Chondropathie Grad 3-4 lateral/kaudal wegen Patella alta
Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich. Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut.... Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt. -
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Hüft-TEP bei sekundärer Coxarthrose nach Hüftkopfnekrose mit 31 –
...das wäre auch meine Vermutung. Was hast du bisher schon unternommen, bzw. welche Behandlungen wurden schon ausprobiert? Hast du für deine Beinlängendifferenz schon mal einen Fersenkeil/Schuherhöhung bekommen? -
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Wadenzerrung Tag 9 - Verschlechterung nach Physiotherapie?!
Hallo, ich bin weiblich, Mitte 40 (Perimenopause), schlank, sportlich. Mein Sport ist Tanzen und Wandern. Ich hab Knieprobleme, weshalb ich eigentlich in physiotherapeutischer Behandlung bin. Beide Knorpel sind so gut wie weg weil mechanisch einiges schief läuft und das den Knorpel über die Jahrzehnte weggerieben hat (Patella alta, Plattfuß). Entsprechend jetzt die Beinmuskulatur aufgebaut, Einlagen für den Plattfuß, Beinachse korrigieren usw. In diesem Zuge war ich dann auch zum 1. Mal im Fitnessstudio an diversen Maschinen u.a. Beinpresse und Adduktoren-Maschine. Am nächsten Tag entsprechend Muskelkater und Pause. Am Tag darauf dann 2h getanzt, kein Problem. Dann bin ich in die Hocke gegangen, um von der Tanzgruppe ein Video zu machen. Da verweilte ich für ca. 2-3 Minuten. Dann bin ich aufgestanden, auch alles gut. Als ich dann weitergelaufen bin hab ich plötzlich einen stechenden Schmerz in der rechten Wade gemerkt (hatte auf dem linken Knie eine Kniebandage und meine Muskulatur war natürlich sehr ermüdet aufgrund der Vorgeschichte). Also RICE-Methode, viel Schonung, dosierte Reize (Beinkreisen, Fußpumpen usw.). Es gab keine tastbaren Veränderungen, Verhärtungen, kein Hämatom. Es war ein unangenehmes Zwicken, Ziehen bis hin zu leichten Schmerzen (max. 3). Keine Funktionseinschränkungen, aber Humpeln wegen Schmervermeidung. Am Tag nach der Verletzung war ich bei der Physio, die hat sich das mal angeschaut und meinte, da man nichts sieht wird es wohl kein Muskelfasterriss sein und hat mir nur ein paar Knieübungen gezeigt, die ich wadenschonend zuhause machen kann. Tag 7 und ich konnte einen Mini-Spaziergang nahezu schmerzfrei machen. Ich konnte auch schon vorsichtig beidseitiges Wadenheben machen. Tag 8: nächster Physiotermin. War etwas überrascht ob der langsamen Heilung. Ist dann in die Wade tief rein, hat das alles bearbeitet, hat sehr weh getan (wohl gemerkt die gesunde Wade auch, aber weniger weh getan). Danach noch 10 Min. an der Elektromaschine gehangen. Ich hab danach gespürt, dass da was in der rechten Wade arbeite, die linke Wade hat sich ganz normal angefühlt obwohl sie auch bearbeitet wurde. Tag 9: heute hab ich Spannung selbst in Ruhe und einen Ziehen / Zwicken bzw. leichter Schmerz wenn ich versuche zu Gehen und zwar ab dem 1. Schritt so dass ich wieder ins Humpeln verfalle. Physio meinte gestern zu mir: bis in ein paar Tagen wenn der nächste Termin ist Bein hochlegen und Ruhe reinbringen ... ich dachte mir noch: what? Ich kann endlich wieder 1000+ Schritte schmerzfrei gehen und ich hab jetzt lange genug geschont, ich will mal einen 10-minütigen Spaziergang machen! Aber jetzt verstehe ich, warum sie das gesagt hat .... Es ist aber mental schwierig. Ich hab Angst, dass jetzt was "kaputt" gemacht wurde. Allerdings tut nicht die Stelle weh, die davor wehgetan hat ... ist das ein gutes Zeiche? Wie soll ich mich weiter verhalten? Ab wann kann ich wieder milde Bewegung reinbringen und Reize setzen? Ich hätte eigentlich in 12-15 Tagen wieder fit sein müssen für ein Tanzevent, das fühlt sich aber jeden Tag unrealistischer an. Ich möchte die Heilung auch nicht durch zu viel Schonung sabotieren. Für mich ist jetzt der erste Schritt: wie werde ich wieder alltagstauglich, dass ich schmerzfrei laufen kann? (Ich wohne im 4. Stock ohne Aufzug also muss ich mich da rauf- und runterschleppen wenn ich Einkaufen gehen muss usw.). Und ab wann kann ich vorsichtig wieder anfangen die ersten Tanzschritte zu machen? Ich muss die Wade ja an die Bewegungen gewöhnen. Dass es noch ne Weile dauern wird bis ich wieder Wandern gehen kann (mache normalerweise 600-1000hm) ist mir schon klar, darauf liegt gerade nicht der Fokus. Der Fokus liegt auf a) schmerzfreie Alltagsbewältigung und b) tanzfit. Am schwierigsten ist es momentan mental nicht durchzudrehen, v.a. weil es sich so anfühlt als wäre ich durch die Physiobehandlung wieder zu Tag 0 zurückgekehrt... Ich möchte in 2 Tagen nicht, dass der Physio nochmal die Muskeln angeht... vermutlich hat sich die Wade bis dahin eh noch nicht wieder von den starken Reizen erholt. Vielen Dank für euer Feedback. -
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Hüft-TEP bei sekundärer Coxarthrose nach Hüftkopfnekrose mit 31 –
Hallo zusammen, ich bin 31 Jahre alt und lebe seit meinem 11. Lebensjahr mit den Folgen einer unfallbedingten Hüftkopfnekrose. Seit nunmehr 20 Jahren kompensiere ich eine daraus resultierende Beinverkürzung und die entsprechende Fehlstatik. In den letzten zwei Jahren hat sich meine Situation massiv verschlechtert: Ich leide unter chronischen Spannungskopfschmerzen sowie massiven Beschwerden in der gesamten Wirbelsäule (HWS, BWS und LWS). Trotz zahlreicher Arztbesuche konnte für die Kopfschmerzen keine isolierte Ursache gefunden werden. Meine Vermutung ist mittlerweile sehr konkret: Eine aufsteigende kinetische Kette, verursacht durch die jahrelange Fehlstellung des Beckens und die mechanische Zerstörung des Hüftgelenks (sekundäre Coxarthrose). Mein Körper befindet sich in einem dauerhaften muskulären Schutzpanzer. Ich ziehe nun eine Hüft-TEP in Erwägung, in der Hoffnung, die mechanische Ursache zu beheben, den Druck aus dem System zu nehmen und meine Statik zu normalisieren. Obwohl ich hier in München Zugang zu absoluten Spezialisten habe, plagt mich die Sorge: Wie hoch ist die Chance, dass sich diese jahrelang manifestierten Verspannungsketten nach der OP wirklich lösen? Gibt es hier Betroffene, die in jungen Jahren eine TEP erhalten haben und bei denen sich dadurch auch die Probleme in Rücken und Nacken gebessert haben? Ich habe große Angst vor einer Verschlechterung oder davor, dass der Eingriff keinen Einfluss auf die Kopfschmerzen hat. Ich freue mich sehr über eure Erfahrungen und Einschätzungen. Liebe Grüße aus München! -
0HWS Beschwerden mit starken schwindelproplemen
Hallo, ich bin 25 Jahre alt und leide seit c.a 1 Jahr an starken HWS schmerzen und schwindel. ich hatte schon immer mal wieder schmerzen in meiner Halswirbelsäule. Bei mir hat es damals mit einem Lagerungsschwindel angefangen. Plötzlich kamen auch starke schmerzen und Schwindel dazu. am Anfang ist es episodisch aufgetreten, mit Phasen in denen ich immer noch hin und wieder arbeiten konnte. Seit 4 Monaten wird es aber kontinuierlich schlechter. Ich habe ein MRT von meiner HWS machen lassen, dort waren 2 bandscheibenprotusionen zu erkennen. (Bereich c2-4) ein Röntgenbild hat ergeben, dass meine Halswirbelsäule bereits völlig abgeflacht ist. Physiotherapie war bisher leider nicht wirksam. HNO und Neurologe war eigentlich unauffällig. Entzündungswerte im Körper sind aber erhöht. Momentan bin ich Krankgeschrieben, arbeiten ist mit diesen schmerzen und Schwindel unmöglich. Öfters habe ich auch ein Kribbeln in den Armen. Taubheitsgefühle kamen leider auch schon vor. Schmerzspritzen waren hilfreich, aber keine Lösung. ich würde mich über eine Antwort freuen.- ein Thema hat Gast erstellt in: Patientenforum
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Physiotherapie
Physiotherapie ist für sehr viele Menschen ein unbekanntes Terrain, von dem sie glauben, dass sie niemals eine Praxis betreten werden. Doch diese Annahme ist in den meisten Fällen falsch, denn der größte Teil der Bevölkerung - Männer, Frauen und auch Kinder - hat schon mindestens einmal Erfahrungen mit einer Therapie gemacht.
Physiotherapie – wann wird sie benötigt?
Früher war die heutige Physiotherapie als Krankengymnastik bekannt. Diese Krankengymnastik wurde damals vom Hausarzt, Kinderarzt, Orthopäden usw. verordnet, z.B. bei bestehenden Kopf- und Rückenschmerzen, nach Sport- und anderen Unfällen usw., wenn die Spontanheilung nicht so gut voranschritt wie erwartet oder erhofft.
Heute ist das Anwendungsgebiet der Physiotherapie wesentlich breiter, wird mittlerweile von ganz unterschiedlichen Ärzten verordnet und kommt u.a. zum Einsatz z.B. in der Schwangerschaftsgymnastik und Rückbildungsgymnastik nach der Entbindung; Beckenbodengymnastik bei Frauen; spezielles Training nach Herzinfarkten und anderen inneren Erkrankungen; zur Therapie von Schmerzzuständen; zur Wiederherstellung der Beweglichkeit nach Unfällen und natürlich auch der Kraft und Ausdauer sowie der Geschicklichkeit, hier z.B. in der Traumabehandlung nach Knochenbrüchen, Sehnenrissen, Amputationen, nach Gelenkersatz etc. in der Pädiatrie zur Behandlung von Frühgeborenen, bei motorischen Störungen, bei spastischen Störungen usw.; Therapie von orthopädischen Erkrankungen wie z.B. bei den verschiedensten Skoliosen des Rückens bzw. der Wirbelsäule, bei Fehlstellungen und Fehl- bzw. Schonhaltungen, bei schmerzhaften Arthrosen in den verschiedensten Gelenken, bei den heute immer häufiger auftretenden Bandscheibenvorfällen und chronischen Rückenschmerzen usw.. Weitere Anwendungsgebiete bzw. Tätigkeitsfelder der Physiotherapie sind u.a. auch im Wellnessbereich; im neurologischen Bereich bei der Therapie von Schlaganfällen, Morbus Parkinson etc.; bei der Behandlung und dem Training von älteren Mitbürgern, die z.B. das richtige Fallen und den richtigen Umgang mit Gehhilfen, Rollatoren etc. üben müssen.
Viele Patienten, denen die ärztlichen Verordnungen / Rezepte nicht ausreichen, nutzen die Physiotherapie auch gerne privat, um die oben genannten Behandlungen durchführen zu lassen.
Mittlerweile gibt es in jeder Stadt eine Vielzahl von Physiotherapiepraxen, die sich eines regen Zulaufs erfreuen. Die meisten Praxen verfügen über mehrere hundert Quadratmeter große Räume und Flächen, in denen spezielle Kurse abgehalten werden und auch an den verschiedensten Fitnessgeräten trainiert und gearbeitet werden kann. Häufig sind Physiotherapiepraxen in ganze Gesundheitszentren integriert, in denen sich neben verschiedenen Ärzten auch Ergotherapeuten, Logopäden und Sanitätshäuser unter einem Dach befinden, um den Patienten lange Wege zu ersparen. Größere Rehabilitationszentren und erweiterte ambulante Praxen verfügen häufig auch über ein Schwimmbad (sog. Bewegungsbad oder Therapiebecken), das im Rahmen der Physiotherapie genutzt werden kann.
Physiotherapie - Kurse
z.B. Rehabilitationssport, Bewegungstherapie etc. Und das ist auch gut so, denn viele Menschen - und besonders viele Patienten aus der arbeitenden Bevölkerung - leiden an verschiedenen Erkrankungen, die mittlerweile schon als Volkskrankheiten bezeichnet werden. Bewegungsmangel - Bürotätigkeit, Bildschirmarbeit usw. - führt bei vielen Menschen zu konditionellen Defiziten, Fehlbelastungen, Fehlhaltungen usw., die auf Dauer die Arbeitsfähigkeit des oder der Einzelnen stark einschränken können. Hinzu kommen die so genannten Risikopatienten, die z.B. durch bestehende Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbelastet sind und einem Herzinfarkt vorbeugen wollen. Dazu gehören auch stark übergewichtige Menschen, von denen es in unserer heutigen Wohlstandsgesellschaft mit ihrem hohen Anteil an Fast-Food-Restaurants leider genug gibt. Auch für diese Zielgruppe ist die Physiotherapie ein Hilfsmittel, um durch körperliche Aktivität das Gewicht zu reduzieren.
Geschichte der Physiotherapie
Die Geschichte der Physiotherapie ist sehr alt. Schon die alten Chinesen wendeten vor Jahrtausenden einige der heute bei uns bekannten Behandlungsformen der Physiotherapie an. Etwa 400 v. Chr. folgte Hippokrates. Nach Europa kam die gemeinsame Behandlung von Körper und Geist erst später, im 18. und 19. Berühmte Ärzte und Menschen mit Weitblick - auch in die Natur - waren Siegmund Freud und Sebastian Kneipp. Vor allem letzterer sah im Wasser sein heilendes Element mit den noch heute bekannten Kneippschen Güssen und Kuren. Diese finden auch heute noch ihren Platz in der Krankengymnastik und Physiotherapie.
Die Physiotherapeuten von heute findet man z.B. in Krankenhäusern, in Physiotherapiepraxen, in Rehabilitationskliniken, in Kurkliniken, in Fitness-Studios, in Spezialkliniken uvm.
Physiotherapeutin / Physiotherapeut werden?
Voraussetzungen für die Ausbildung & Studium
Um als Physiotherapeut/in arbeiten zu können oder eine entsprechende Ausbildung zu beginnen, benötigt man mindestens einen sehr guten Hauptschulabschluss, besser noch das Abitur. Will man ein Studium in diesem Bereich absolvieren, benötigt man auf jeden Fall das Abitur oder die Fachhochschulreife.
Physiotherapie Ausbildung
Der angehende Physiotherapeut muss auf jeden Fall sehr sensibel sein und ebenso sensibel mit Menschen umgehen können, denn viele seiner Patienten sind sehr sensibel, was sich selbst und ihre Krankheit betrifft. Hier ist es wichtig, immer den richtigen Ton zu treffen und auch zu spüren, wie es dem Einzelnen geht bzw. wie er sich während der Behandlung fühlt.
Der Physiotherapeut muss selbst körperlich und auch geistig hundertprozentig fit sein, denn diese Tätigkeit erfordert ein hohes Maß an Geschicklichkeit und Ausdauer und vor allem muss der Physiotherapeut auch in der Lage sein, die Krankheiten und Beschwerden seiner Patienten für sich selbst gut zu verarbeiten.
Die normale Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre, aber auch Zusatzausbildungen und Spezialisierungen sind durchaus erwünscht. Schließlich muss der Physiotherapeut viel wissen, aber auch verstehen und umsetzen können. Er lernt, Befunde zu erheben und Behandlungspläne zu erstellen. Er muss sehr gute Kenntnisse in Orthopädie, Chirurgie, Anatomie, Gynäkologie, Kardiologie, Pädiatrie, Geriatrie, Innerer Medizin usw. haben oder sich in der Ausbildung aneignen.
Er wird in manuellen Techniken bzw. manueller Therapie (Massage, Krankengymnastik etc.), Hydrotherapie, medizinischer Trainingstherapie, Elektrotherapie etc. ausgebildet.
Unsere heutige moderne Gesellschaft wird die Physiotherapie und damit die Physiotherapeuten noch sehr lange brauchen, denn die Menschen werden krank, sie werden immer älter, es passieren immer wieder Unfälle und dank der modernen Technik überleben auch immer mehr Frühgeborene, die fast immer in den ersten Lebensmonaten und manchmal auch Jahren physiotherapeutische Hilfe benötigen.
Physiotherapie Weiterbildung // Fortbildung für Physiotherapeuten/innen
Nach Abschluss der Ausbildung oder des Studiums zum Physiotherapeuten/zur Physiotherapeutin ist der Arbeitsmarkt heute sehr offen. Die aktuelle Gesundheitspolitik in Deutschland führt zu einer Unterversorgung in den Praxen. Die Ausbildung vermittelt aber nur eine Basis an Behandlungsmethoden. Die Bandbreite der Therapien ist so groß, dass es unmöglich ist, in allen Bereichen tätig zu sein. Vielmehr empfiehlt es sich, einen Schwerpunkt zu wählen und diesen durch spezielle Weiterbildungen zu vertiefen. Eine Lymphdrainage-Weiterbildung ist oft schon Einstellungsvoraussetzung für Berufsanfänger und wird deshalb oft auch vom Arbeitsamt gefördert, um die erste Stelle antreten zu können.
Danach entscheiden sich viele Therapeuten für die Manuelle Therapie, diese Weiterbildung vertieft die Diagnostik und Therapie orthopädischer Erkrankungen an Gelenken wie Knie, Hüfte oder Schulter sowie an der Wirbelsäule. Bessere Diagnostik bedeutet in der Praxis auch bessere, schnellere und nachhaltigere Therapieerfolge. Und Gesundheit ist das oberste Ziel!
Liegt das eigene Interesse eher im therapeutischen Bereich der Neurologie, empfehlen wir eine Bobath-Weiterbildung. Das hier erworbene Wissen ermöglicht die Arbeit mit Schlaganfallpatienten oder Menschen mit angeborener geistiger Behinderung. Viele Therapeuten empfinden diese Arbeit als etwas ganz Besonderes und entscheiden sich bewusst für diese Spezialisierung.
Osteopathie
Viele Menschen haben das Wort Osteopathie oder Alternativmedizin schon einmal gehört, aber nur wenige können etwas Konkretes damit anfangen. Osteopathen sind Therapeuten, die versuchen, den Körper als ganzheitliches System zu betrachten.
Physiotherapie Jobs
Nach der Ausbildung zur Physiotherapeutin / zum Physiotherapeuten geht es auf die Suche nach einem Arbeitsplatz. Physiowissen unterstützt euch bei der Suche über ein eigenes Job Portal als Physiotherapie Stellenbörse: Physiotherapie Jobs com - die Stellenbörse nur für Physiotherapeuten
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