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Befundung/Palpation


robin1994

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Geschrieben

Hallo Liebe Physios

 

Ich habe mal eine Kleine Bitte ich muss in Orthopädie Befunde schreiben über Mehrer Krankheitsbilder. Jetzt wollte ich Fragen welche Muskeln ihr bei Welchem Befund, Befunden würdet sprich die Wichtigsten (Kennmuskeln).

Würde mich auf Zahlreiche Antworten Freuen

Folgende Themen:

Hüft-Tep

Knie-Tep

Ilosacralgelenk

WS sprich LWS

Bandscheibenvorfall

Schulter

 

Hoffe Ihr habt Ideen

Danke im Vorraus;)

 

 

 

 

 

 

 

 


Geschrieben

Dachte Bei Hüfte an die:

Musculus.iliopsoas

Musculus femoris

Musculus biceps femoris

Musculus semitendinosus

Musculus semimembranosus

Musculus Gastrognemicus

Musculus psoas major

Musculus Pectineus

Musculus Vastus medialis

Musculus vastus lateralis

Musculus glueteus maximus

Musculus gluteus minimus

 

Denke mal sind zuviele oder?

Geschrieben

Hallo Robin!!

Du brauchst nicht jeden einzeln Muskeln testen. Die ischiocrurale Musklatur und M.iliopsoas z.b. kannst du doch im ges.testen

Geschrieben (bearbeitet)

Doch bei der Leherin Leider schon drehe am Rad :(

 

Esgeht um die Hauptmuskeln/Kennmuskeln

bearbeitet von robin1994
Geschrieben

oh man, das man aber immer solche sachen lernen muss die einfach nix mit der Befundung in der täglichen Praxis zu tun haben. Zum lernen der Muskeln kann es echt mal sinnvoll sein die einzelnen muskeln zu testen damit deren Funktion klar wird, zur visualisierung. Auserdem testet man oft die entsprechenden muskeln oder Muskeln gezielter wenn es in der Anamnese bereits einen Hinweis darauf gibt. ALLES zu testen ist einfach nur Blödsinn. Es gibt auch gar keinen Sinn die einzelnen Muskeln zu testen da sie synergetisch arbeiten. Wenn du z.b. feststellst daß bei einer knieteppat. der quatriceps abgeschwächt ist dann musst du nicht extra den vastus medials, oder rectus femoris testen. Du hast geschrieben welche Muskeln teste ich. Ja testen auf Kraft oder ob sie verkürzt sind? Die Ischiocrurale Muskulatur z.b. ist eher verkürzt als abgeschwächt. Warum soll man z.b. den iliopsoas zerlegen und in seine einzelnen muskeln testen? Das gibt für mich keinen sinn  Denn der hüftbeuger ist abgeschwächt oder/und verkürzt z.b. bei ner hüfttep. Wenn du in deiner anamnese z.b. erfährst daß die pat. ein taubheitsgefühl im lateralen oberschenkel hat, dann gibt dir die anamnese einen hinweis auch darauf was du dir anschauen musst. Hier wäre z.b. der iliacus interessant  denn dadurch zieht der laterale nervenast. Aber das lernst du später in der MT.

Ich würde dir das sagen was ich mir z.b. in der praxis bei nem hüfttep pat. anschauen würde, dann wird aber deine lehrerin wahrscheinlich nicht zu frieden sein, obwohl es direkt aus der praxis stammt. Ich schreiben mir auch nie die Muskeln auf, dies ist doch ein zu großer zeitaufwand, sondern die bewegung wo abgeschwächt ist, also die Hüftabd, EXT, hüftflex, knieflex und das reicht. später kanns du dir überlegen welche muskeln das sind. Dann kommen auch noch test der beweglichkeit, und auf verkürzung würde ich mir mal anschauen den quatriceps und den m.iliopsoas, evtl. ADD

Kennmuskeln testest du bei nem BSV um zu sehen ob motorische ausfälle vorhanden sind. Dieser test ist aber nur einer von weitern neurologischen tests die eigentlich alle gemacht werden müssen. 

 

Was das ISG und die WS angeht. Da testet man primär eigentlich nicht die Muskeln. Im prinzip ergibt sich das alles aus der ANamnese. Beim ISG willst du doch eher schauen ob eine BLockade vorliegt oder eine Instabilität ect. da braucht man andere tests. Auch die WS ist ein großer begriff. Was ist mit der WS? Hier ist die anamnese Entscheidend, und die haltungsanalyse. Wenn der pat. z.b. dir sagt er hat im stehen kreuzschmerzen, buckel machen tut ihm gut. Dann könnte das mit dem hohlkreuz zusammenhängen, dann wird vieles auch klarer. Hier könnte man z.b. alle muskeln trainieren und testen die dieser fehlhaltung entgegenwirken. z.b. iliopsoas und quatriceps auf verkürzung testen, und dehnen bauchmuskulatur trainieren. 

Bei einer Knietep teste ich die bewgichkeit in Knieflex und ext, und von der muskelkraft den quatriceps, Ist die Bewegung eingeschränkt dann testet man ob die einschränkung muskulär oder kapsulär ist. So kann man sich im SV den quatriceps und die ischius anschauen.

Damit du dir leichter tust würde Ich primär nicht die Muskeln testen, sondern die in dem Gelenk möglichen Bewegungsrichtungen. Schulter ABD; FLEX; EXT; AR; IR, das geht schnell und danach überlegst du dir welche muskeln z.b. alles die AR, oder die ABD machen.

 

Gruß Thomas

  • 1 month later...
Geschrieben

Hallo Robin,

bei uns von der Schule aus werden generell die betroffenen Gelenke einschließlich die umliegenden gemessen bzw. getestet...

Srich: Knie TEP --> zB Gelenkmessung:

HG : EXT/FLEX

        ABD/ADD

        AR/IR

KG : EXT/FLEX

        AR/IR

SPG: DEXT/PFLEX

         SUP/PRO

bei uns wird von prox --> distal gemessen

bei MFT:

HG EXT, HG FLEX, HG ABD....

 

liebe Grüsse

  • 2 months later...
  • 5 months later...

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Gast
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    • Gast Seli
      Hallo, ich habe ein Problem und hoffe mir kann vielleicht jemand hier helfen oder einen Rat geben. Morgens wenn ich aufwache habe ich Verspannungen zwischen den beiden Schulterblättern, also es fängt da an wo der Hals aufhört und geht ein Stück runter rechts und links neben der Wirbelsäule, zusätzlich kribbeln meine Arme morgens ( keine Taubheit, keine Lähmung ), also die Arme kribbeln nur ich kann sie aber normal bewegen. Ich lege mir dann auch oft mal eine Wärmflasche zwischen die Schultern das bessert die Verspannung, tagsüber ist es weniger verspannt und die Arme kribbeln da auch nicht. Allerdings habe ich dann wenn ich aufgestanden bin so ein komisches Gefühl besonders beim stehen und gehen, weis nicht wie ich es nennen soll, Benommenheit oder Schwindel, wobei es dreht sich nichts, sondern es fühlt sich eher so an als wäre ich ein bisschen unsicher beim gehen, so wie wenn ich paar Bier oder Schnaps getrunken hätte ( trinke aber gar kein Alkohol ). Das Gefühl wechselt immer mal wieder, also mal mehr mal ganz wenig. Beim nach unten schauen oder nach vorne beugen fühlt es sich schlimmer an, als sonst. Manchmal habe ich auch ein leichtes ziehen oder drücken im Kopf, als Kopfschmerz würde ich das aber nicht bezeichnen. Manchmal oben oder an den Schläfen, eher leicht. Ich habe auch schon mal gegoogelt, da steht was von HWS Syndrom könnte es sein. Ich habe auch paar so Tests gemacht, Romberg Test, Underberg Test, Einbeinstand mit offenen und geschlossenen Augen, hat alles funktioniert. Jetzt habe ich mal paar Übungen gemacht. Also bei der Übung wo man den Kopf langsam zur Schulter neigt und dann etwas nach vorne, da wirds mir komisch. Beim Schulter kreisen knackst meine linke Schulter an einer Stelle. Kann das knacksen auch provozieren bei bestimmten Bewegungen. Beim langsamen Kopf drehen von einer Seite zur anderen knirscht es manchmal leise in der unteren HWS. Habt ihr vielleicht eine Idee was das sein könnte und was man dagegen machen kann? Eine Übung die die Verspannung lösen kann oder besser macht? Das schummrige Gefühl beim nach unten schauen macht mir halt auch Probleme, weil wenn man die Treppe nach unten geht aber nicht schauen kann wo die Treppe zu Ende ist weil man geradeaus schaut, ist nicht gerade schön. Nach vorne beugen ist auch so unangenehm. Wollte eigentlich bisschen Unkraut jäten im Garten, aber ist mühselig, wenn ich versuche mit dem Rechen das Unkraut direkt in den Eimer zu kriegen dann gehts ja noch, wenn ich mich nach vorne beuge wirds mir etwas schummrig und ich habe das Gefühl ich kippe nach vorne ( ist zwar nicht passiert aber fühlt sich so an). 
    • Gast MonaR
      Hallo, Meine Tochter hat aktuell (wieder einmal) Probleme mit Mb. Schlatter. Sie spielt Fußball und trainiert 4-5 x pro Woche.    Sie ist 15, hat wohl gerade wieder einen starken Wachstumsschub (5 cm seit September 2025) und deswegen wieder die Probleme.  Was kann sie unterstützend machen, um schnellstmöglich wieder fit zu sein?   Aktuell Dehnen, Übungen für die Hamstrings, Kühlen und Radfahren.   Ist ein 'Spüren der Stelle tolerabel bzw. wie weit darf sie es ausreizen mit Druck/Schmerz?   Danke Mona  
    • annajule
      Hallo, ich frage mich gerade, was vor 6 Jahren geschehen ist. ich bin vestibuläre Physio (oder wie man das auch immer in Deutschland nennt  ) und habe etliche Klienten mit PPPD. PPPD hast du gut auf einen Nenner gebracht, aber es ist eigentlich noch viel komplexer. Die Ursachen können noch wesentlich weitläufiger sein. Bei so gut wie all meinen Klienten, liegt ein Trauma zu Grunde. Hier wird dies von einem Neurologen diagnostiziert und die Therapie ist interdisziplinär zusammen mit klinischen Psychologen und manchmal Ergo Therapeuten. Auch ist bei vielen Klienten die HWS und/ oder das TMJ durch lange Erfahrungen von Schwindel so dermaßen verspannt (Sekundär Symptome), dass wir muskuloskelettale/TMJ Physios dazu ziehen, oder die Klienten zur Massage schicken (wenn es sich rein um Verspannungen handelt).    Nur mal als Denkanstoss.  Gruss, Anna  

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