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Geschrieben

ich weiß nicht mehr weiter. Meine Patientin ist 19 Jahre alt und hatte vor ca. 2 jahren eine halbe Gesichtslähmung auf der linken seite. es ging alles bei ihr wieder gut zurück. jetzt hat sie unglaubliche verpannungen in der HWS und im schulter-,nackenbereich . Ich hab alles mögliche probiert und weiß nicht mehr weiter, wisst ihr etwas? 

  • 3 months later...
Geschrieben

Vielleicht kommt die Antwort jetzt etwas spät aber muss trotzdem meinen Senf dazu geben. :D

Ich würde es mit Wärmebehandlung und Massage versuchen. Dann hilft auch sehr gut (wie ich festgestellt habe) reziproke Hemmung.

Ich kenne ja den Befund nicht aber vielleicht findest du ja auch verkürzte Muskulatur, die man dehnen kann. Oder hat der Patient auch Haltungsproblematiken? Ich mache auch gern Traktionen an der HWS, das entspannt und lockert die Strukturen ungemein. Du könntest auch versuchen mit Funktionsmassage alles etwas aufzulockern. Hast du mal gefragt, ob der Patient im Moment viel Stress hat? Schulter-Nacken-Schmerzen können ja auch gut psychisch bedingt sein. Das klingt vielleicht etwas bekloppt aber ich würde auch Bewegungsübungen mit Atemtherapie kombinieren (sollte der Patient im Moment Stress haben).

Es gibt auch viele Videos bei YouTube, die man sich gut ansehen kann um sich Anregungen zu holen. Natürlich muss man immer das therapeutische Auge drauf haben, ob das Sinnvolle Sachen sind oder Schwachsinn. ;)

LG

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Gast
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    • Gast Hallo
      Ich brauche jetzt deine Hilfe,ich habe nächste Woche Einstiegtest,un ich möchte gerne wissen was kommt?!Vielen Dank 
    • Guten Morgen! Oft muss man beides Training mit Augen auf und Augen zu. Da man ja zunehmend mehr das eigentlich GLeichgewichtsorgan das im Innenohr liegt trainineren möchte sollte das Visuelle System bei Übungen  ausgeschaltet werden, deshalb Übungen machen mit geschlossenen Augen machen damit das Gehirn nicht in der Lage das ganze über die Augen auszugleichen. Es geht aber nicht darum das visuelle System zu beruhigen es geht eher wie oben schon erwähnt um das ausschalten damit man nur noch das Gleichgewichtsorgan traininert. im Gegenteil die Systeme sollten schon gereizt werden damit eine Anpassung im Gehirn passiert. Das ist ähnlich wie beim Muskelaufbau. Wenn ein Gewicht schwer geht macht man auch nicht weniger Gewicht sondern trainiert trotzdem um Muskelwachstum zu erreichen. Außer das Gewicht ist so wahnsinnig schwer daß man z.b. keine 10-15 widerholungen mher schafft. Auch hier kann es erstmal zu mehr probleme kommen z.b. Muskelkater auf Reaktion auf das Training. Wenn der Schwindel bei Übungen provoziert ist ist es erstmal normal. Sollte der Schwindel aber zu krass sein würde Ich die Übung etwas erleichtern z.bindem man die Füße breiter stellt oder statt tandem den Romberg macht oder statt instabilierUnterlage erstmal auf normalenBoden.  Das GG-system soll aufjedenfall gereizt sein. Wie ein Muskel den man mit einem hohen Gewicht reizen muss damit er sich aufbaut, ist es zu leicht baut man keinen Muskel auf. Ist der Reiz quasi zu einfach passiert dann vom Gleichgewichtssystem auch nichts. D.h. man muss merken ob eine Übung herausforderdn ist. Sollte aber nicht so schwer sein daß diese nicht mehr durchführbar ist oder den Schwindel stark provoziert
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