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Welche psychologischen Themen interessieren Physios?


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Geschrieben

Liebe Physios!

Welche psychologischen Themen die ihr später im Beruf nutzen könnt, sind für Euch in der Ausbildung interessant? Was wollt ihr im Psychologieunterricht erfahren und lernen? 

Es ist ein kleiner Bereich Eurer Ausbildung, den man aber sich mit nutzbaren und spannenden Inhalten fühlen kann. 

Danke für Euere Ideen und Anregungen!

 

 

  • 10 months later...

Geschrieben

"Selbstwirksamkeit" -  durch gut gesetzte (angepasste) Ziele und eine klare Anleitung steigert man durch kleinere erfahrbare Erfolge die Selbstwirksamkeit der Menschen. (Mehr Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten)

Kommunikation und konstruktives Kritisieren/ Erhliches Motivieren ohne "aufgesetzt" zu wirken.

Üben von Perspektivwechsel und Einfühlungsvermögen.

liebe Grüße

Geschrieben

s. Aliameli

zudem:

Resilienz - wie kann sie gesteigert werden?

Spieglen -  unbewusste und bewusste Anwendung

finde ich sehr spannend.

Geschrieben

Der Umgang mit Trauer - z.B. eigene oder wie kommuniziere ich mit Patienten, die ueber sich und ihre Krankheit/ Unfall trauern.

Horizontaler Respekt - z.B. wie beeinflusse ich eine Gruppe am besten, in der einige Kollegen mehr wissen als andere

Subjektiver Befund - wie lenke ich ein Gespraech, um alle notwendigen Informationen zu bekommen, ohne dass der Patient 'studenlang' erzaehlt?

Frueherkennung von Verhaltensmustern typisch fuer mentale Stoerungen

Gibt es Teste, die mir dabei helfen, die Entscheidung zu faellen, wann psychologiosche Symptome die Schwelle meiner Kompetenz ueberschreiten und ich mit dem Patienten die Ueberweisung zum Psychologen besprechen sollte?

  • 1 month later...
Geschrieben

Ich finde auch das Thema Kommunikation sehr wichtig. Wird zwar behandelt, aber oberflächlich. Themen wie gewaltfreie Kommunikation, Empathie zeigen etc fände ich spannend zu vertiefen

Fokus auf sich selbst - in welchen Situationen tue ich mich schwer, was ist besonders herausfordernd für mich, in welchen Situationen fällt es mir schwer, mich in einen Patienten/Patientin hineinzuversetzen und warum?

Häufige psychologische Krankheitsbilder durchsprechen und Akzeptanz erhöhen; mir begegnen im Studium immer noch erstaunlich viele Menschen, die sehr abschätzig über psychologische Hilfe sprechen

Außerdem, wird schnell vergessen: wie gehen wir in der Ausbildung / im Studium miteinander um? Wie verändere ich mich durch die Ausbildung? Wie gehe ich gut mit dem hohen Leistungsdruck um? wie kann ich Selbstmitgefühl praktizieren? Wie können wir aufeinander achten? etc.

 

  • 1 month later...

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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