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Krebsangst, Osteopathie Bauchmuskel Verhärtung

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Geschrieben

Hallo zusammen,

vor einer Weile hatte ich panische Angst Blasenkrebs zu haben aufgrund von ständigem Harndrang und einem Blasengefühl. War dann beim Ultraschall, Tastuntersuchung Prostata, Urinabgabe etc. alles ohne Befund. Der Urologe wollte mir dann einfach Schmerzmittel andrehen...?

Ich hab leicht hypochondrische Ansätze und bin dann zu einer Osteopathin. Die hat mittlerweile geschafft das ich keinen Harndrang mehr habe und das Blasengefühl ist weg. Sie meinte mein kompletter Bauchmuskel ist verzerrt und viele Faszien verklebt....mittlerweile bin ich im Alltag so gut wie Symptomfrei

Was mir allerdings immer noch panische Sorgen macht ist wenn ich auf dem Rücken liege und mich entspanne und zwei Zentimeter neben meinem Bauchnabel (wenn ich locker lasse) stark reindrücke dann spüre ich einen deutlich verhärteten Widerstand. Meine Frage: ist das wirklich "nur" die Verspannung, oder ist das gar "normal" das ab einem gewissen Druck die Bauchmuskeln nicht weiter nachlassen? Ich hab angst das was schlimmes "übersehen" wird und da rumwächst oder was... :/ 

Ich bin männlich 24 Jahre jung und Normalgewichtig, Nichtraucher und wenig Alkohol

Geschrieben

Grüße

Egal wo an meinem Körper, wenn ich fest reindrücke tut es weh.
Wenn sich soviele Fachleute deinen Unterbauch angesehen haben, glaube ich nicht, dass du was übersehen wurde.

Sagen wirs mal so
ein Tumor tut an sich nicht weh, nur wenn er irgendwo reinwächst oder zu groß wird kann er Probleme verursachen.
Das geht aber nicht von heute auf morgen.
Behalte es im Blick, wenn es sich verändert kann man mal zum Arzt gehen ansonsten vertrau auf deine Ostopathin, die hat dir ja scheinbar schon gut geholfen.

Achso
lebend kommst du aus dem Leben eh nicht heraus und in dauerhafter Angst zu leben ist auch Stress für den Körper.
Du bist jung, hast noch viel vor dir - konzentriere dich darauf.
 

LG und hoffe konnte etwas helfen.

Geschrieben

Hallo Gast Daniel! Ich verstehe deine Angst, aber ein Knuppel oder Irgendwo Schmerzen sind noch lange kein Hinweis auf etwas bösartiges. Es gibt Eine Kombination aus Hinweisen die eher den Verdacht schöpfen dass da was im Busch ist. Wenn du innerhalb kurzer Zeit plötzlich viel Gewicht verlierst, kalter Schweiß in der Nacht seit längerer Zeit und du erblich vorbelastet bist, also es Krebs schon in deiner Familie gegeben hat. Trifft dies alles nicht zu musst du dir keine Gedanken machen.l.g

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Gast
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    • Gast Hallo
      Ich brauche jetzt deine Hilfe,ich habe nächste Woche Einstiegtest,un ich möchte gerne wissen was kommt?!Vielen Dank 
    • Guten Morgen! Oft muss man beides Training mit Augen auf und Augen zu. Da man ja zunehmend mehr das eigentlich GLeichgewichtsorgan das im Innenohr liegt trainineren möchte sollte das Visuelle System bei Übungen  ausgeschaltet werden, deshalb Übungen machen mit geschlossenen Augen machen damit das Gehirn nicht in der Lage das ganze über die Augen auszugleichen. Es geht aber nicht darum das visuelle System zu beruhigen es geht eher wie oben schon erwähnt um das ausschalten damit man nur noch das Gleichgewichtsorgan traininert. im Gegenteil die Systeme sollten schon gereizt werden damit eine Anpassung im Gehirn passiert. Das ist ähnlich wie beim Muskelaufbau. Wenn ein Gewicht schwer geht macht man auch nicht weniger Gewicht sondern trainiert trotzdem um Muskelwachstum zu erreichen. Außer das Gewicht ist so wahnsinnig schwer daß man z.b. keine 10-15 widerholungen mher schafft. Auch hier kann es erstmal zu mehr probleme kommen z.b. Muskelkater auf Reaktion auf das Training. Wenn der Schwindel bei Übungen provoziert ist ist es erstmal normal. Sollte der Schwindel aber zu krass sein würde Ich die Übung etwas erleichtern z.bindem man die Füße breiter stellt oder statt tandem den Romberg macht oder statt instabilierUnterlage erstmal auf normalenBoden.  Das GG-system soll aufjedenfall gereizt sein. Wie ein Muskel den man mit einem hohen Gewicht reizen muss damit er sich aufbaut, ist es zu leicht baut man keinen Muskel auf. Ist der Reiz quasi zu einfach passiert dann vom Gleichgewichtssystem auch nichts. D.h. man muss merken ob eine Übung herausforderdn ist. Sollte aber nicht so schwer sein daß diese nicht mehr durchführbar ist oder den Schwindel stark provoziert
    • Lieber @bbgphysio,   deine Antwort ist so ziemlich genau das, was ich schon "geahnt" habe :). Vielen Dank erstmal dafür.   Könntest du kurz auf die Optokinetik eingehen? Hier wären meine Augen ja auf und würde den Visuellen Bereich doch weiter fördern, den ich ja eigentlich weiter "beruhigen" möchte oder?   Oder geht es hier eher um die Gewöhnung an schnell vorbei ziehenden Dingen? Weil so fühlt es sich an, wenn ich diese Streifen durch mein Blickfeld ziehen lasse :).   Dann noch zu den Visus-Freien Übungen: Immer wenn ich diese Übungen mache, habe ich plötzlich ein paar Minuten oder ca. eine Stunde später wieder mehr Schwindel,... ich hoffe das ist genau das Zeichen, das bedeutet, mein Gehirn verarbeitet diese Übungen und ich bin auf dem richtigen weg?!    Denn ehrlich gesagt, eigentlich würde ich im ersten Moment denken, durch die Übungen wird mir erstmal mehr schwindelig, das lasse ich lieber sein :D...    Viele Grüße

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