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Najadensitz im Erwachsenenalter


Gast Anja

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Geschrieben

Hallo,

ich bin 32 Jahre alt und sitze schon immer gerne im Najadensitz/ W-Sitz auf dem Boden. Eine Bekannte hatte letztens zu mir gemeint, dass normalerweise nur kleine Kinder so sitzen und irgendwann von selbst aufgrund der Entwicklung der Hüfte damit aufhören und dass der Sitz schädlich sei. 

Das hat mich etwas verunsichert. 

Hinzu kommt, dass ich im Schmetterlingssitz (auf dem Po sitzend die Fußsohlen vorne am Boden zusammen) seit ich denken kann ohne jegliche Probleme meine Knie seitlich auf dem Boden ablegen kann. Manche dehnen sich so. Bei mir zieht da absolut nichts im Muskel, ich lege einfach die Beine ab. Egal wann ich den Sitz mache, ich spüre keinen Zug und kann die Knie ohne Widerstand seitlich auf den Boden legen.

Ist etwas mit meiner Hüfte nicht in Ordnung? Ist der Najadensitz wirklich schädlich? Sollte ich damit aufhören? 

Bis auf Knieschmerzen (leichte o-Beine mit Knick/Senk Füßen), die ich mit Stärkung meines Oberschenkelmuskels in den Griff bekommen habe, habe ich keinerlei Beschwerden. Können die O-Beine daher rühren? 

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    • Hallo, mir geht es, was dieses Problem betrifft wesentlich besser. Vielen Dank nochmal. Jetzt habe ich ein anderes Problem. Schmerzen oder Ziehen im, bzw. überm Schambein. Aber nur vorm Wasserlassen. Wärend dessen und danach keine Beschwerden. Ich poste mal den Befund vom MRT LWS. Können solche Beschwerden auch vom Rücken kommen? Beim Urologen war ich vorsichtigshalber. Urin unauffällig. Psa o.k.   "Steilgestelte LWS. Degenerative Veranderungen vor allem mit maßiggradiger Osteochondrose BWK12/LWK1 LWK1/LWK2 sowie LWK6/SWK1. auf letztgenannter Hohe mit geringer Aktivierung, In den Segmenten LWK4/5 und LWK5/SWK1 rechts paramedianer NPP mit rezessalem .agekontakt zur Nervenwurzel L5 bZW ST rechts auf letztgenannter Hohe Zn. linksseitiger Hemilaminektiomie. Kelne relevante Spinalkanal-/foraminale Einengung."   Und ein CT:   Arthrose der Sakroiliakalgelenke bds. links mehr als rechts. Degenerative Veränderungen der Symphyse Geringgradige Koxarthrose bds.. Spondylosis deformans.    
    • Herzlichen Dank für die genannten Vorschläge, werde ich mal mit einbauen.  
    • Das klingt wirklich bitter. ISG-Schmerzen scheinen sogar chronisch werden zu können, wenn sie nicht richtig behandelt werden - so habe ich zumindest gelesen. Viele schwören anscheinend auf gezielte Physiotherapie, aber es gibt auch Berichte, dass medizinisches Cannabis bei chronischen Schmerzen helfen kann. Hier ein interessanter Artikel dazu: https://wellness.doktorabc.com/de/neuigkeiten/medizinisches-cannabis-die-letzte-hoffnung-bei-chronischen-schmerzen. Zusätzlich könnte dieser Überblick der DAK hilfreich sein: https://www.dak.de/dak/gesundheit/erkrankungen/isg-syndrom_88768

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