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Problem mit Sternum

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Geschrieben

Grüß euch Kollegen!

Eine kurze Frage, die mich persönlich betrifft.

Also, ich gehe regelmäßig jeden 2. Tag ins Fitnessstudio. Nach dem Training, also Abends im Bett, wenn ich liege, knackt nach jeder 3 Ausatmung ungefähr, mein Sternum, meist so auf Höhe des Proc.Xyphoideus, um es mal genau zu beschreiben. Das hält dann meist bis nächsten Tag an und verschwindet dann.

Aber nur wenn ich teifer Luft hole. Wenn ich an Trainingsfreien Tagen liege, bin ich beschwerdefrei.

Ich habe eine kleine Trichterbrust, die aber über die Jahre besser geworden ist. Ich glaube es hat damit zutun oder?

Habe keine Schmerzen, aber hat damit vllt. jemand Erfahrungen gemacht ? Hängt das mit der Trichterbrust zsm ?

grüße vL.

Geschrieben

hallo, also ich denke schon daß dies mit der trichterbrust zusammenhängt. Dadurch könnte es von deinen sternocostalgelenken zur kompression kommen, da diese gelenke natürlich auch ne gelenkskapselhaben kommt es zu nem vakumm, ähnlich wie dieser toilleten stopfer den man an die fensterscheibe klepen kann beim abziehen, flopt es da sich darunter ein vakumm durch den anpressdruck ergeben hat. so müsste es bei dir sein. wenn es keinen schmerz provoziert ist es unbedenklich. Wenn du einatmest löst sich eben dieses vakuum da die gelenks partner voneinander entfernt werden so als würdest du den toilettenstopfer von der fensterscheibe ziehenl
gruß thomas

Geschrieben

Hi Thomas,

klingt verständlich dankeschön.

Sind denn die Sternocostalgelenke überhaupt grpß genug, dass sich da ein Vakuum bilden kann ?

Und, ich habe mal gehört, dass man Manualtherapeutisch, das Sternum etwas "anheben" kann, ist das möglich oder macht das Sinn ? Oder sind das nur winzige Ausmaße ?

Grüße

Geschrieben

hallo, manchmal wenn du deine finger verbiegst, oder dich streckst und räkelst knaxt es auch. Die fingergelenke sind doch auch kleine gelenke, und es knaxt trotzdem. Eigentlich kann sich in jeder gelenkskapsel ein vakuum bilden. Das sternum anheben, diese technik kenne ich nicht. Wie willst du das sternum vorallem anheben, da müsste du ja hinter das sternum durch deine rippen hindurch und anhebeln, wie soll das gehen;-)?
man kann das sternum einzelnmobiliseren, wenn man z.b. das sternoclaviculargelenkemobilisern möchte. Die frage ist doch warum du es mobilisieren möchtest.
Wenn die funktionsstörung von einer blockade des sternocostalgelenks kommt und der pat. hat schmerzen z.b. beim einatmen, dann mußt du klar die blockade lösen, entwerder über sternum oder direkt die rippe mobiliseren. Bei dir ist es durchaus ein physiologischer prozess mit diesm vakuum. wenn es schmerz bereitet wäre es patophysiologisch, da dein körper mit dem schmerz dir immer sagt daß hier was nicht in ordnung ist. solang du keine probleme hast ist es doch in ordnung. Eingreifen tust du eigentlich dann wenn diese funktionsstörung schmerzen bereitet.
aus welchem grund soll denn das sternum mobilisert werden und was möchtest du damit erreichen?!?

Geschrieben

Grüß dich,

danke erstmal für deine Mühe, alter Forum-Opi:D

Ja naja, ich hatte gemeint, dass mir gesagt wurde, es wäre möglich, da ja dass Sternum bei einer Trichterbrust leicht nach innen steht, es durch MT wie leicht, rauszuheben, da ja Trichterbrüste leicht wie eingesunken aussehen, weißt du was ich meine ?

Also, dass dir praktisch das Sternum etwas "entgegenkommt" und man dadurch etwas das "eingesunkene" korrigiert.

Wie das gehen soll ? Ka..Mir wurde dass von ihr noch nicht gezeigt, aber ich bleib mal dran.

Ich hab mal ne MT-Lehrerin gefragt, die meinte aber wiederrum, es wären nur mm- wenige cm. die da möglich wären.

Grüße

Geschrieben

;-) danke,...naja so lang bin ich auch noch nicht, wenn ich in 40 jahren immernoch auf dieser seite bin, dann verdien ich mir glaub ich den namen forumopi ;-)
naja trichterbrust, kypholordose, skoliose, das sind alles positionen, sprich, das ist eben gerade seine position, und in der manuellen behandeltst du eigentlich keine postion sondern funktionsstörungen. Ich glaub nicht daß man auf der trichterbrust einfluß hat, so daß sie wieder normal wird. was du aber behandelst sind z.b. blockaden lösen. funktionsstörungen wie es auch bei osteopathie gemacht wird. Muskeln die verkürzt sind aufgrund der haltung und so zu problemen führen.

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    • Gast Hallo
      Ich brauche jetzt deine Hilfe,ich habe nächste Woche Einstiegtest,un ich möchte gerne wissen was kommt?!Vielen Dank 
    • Guten Morgen! Oft muss man beides Training mit Augen auf und Augen zu. Da man ja zunehmend mehr das eigentlich GLeichgewichtsorgan das im Innenohr liegt trainineren möchte sollte das Visuelle System bei Übungen  ausgeschaltet werden, deshalb Übungen machen mit geschlossenen Augen machen damit das Gehirn nicht in der Lage das ganze über die Augen auszugleichen. Es geht aber nicht darum das visuelle System zu beruhigen es geht eher wie oben schon erwähnt um das ausschalten damit man nur noch das Gleichgewichtsorgan traininert. im Gegenteil die Systeme sollten schon gereizt werden damit eine Anpassung im Gehirn passiert. Das ist ähnlich wie beim Muskelaufbau. Wenn ein Gewicht schwer geht macht man auch nicht weniger Gewicht sondern trainiert trotzdem um Muskelwachstum zu erreichen. Außer das Gewicht ist so wahnsinnig schwer daß man z.b. keine 10-15 widerholungen mher schafft. Auch hier kann es erstmal zu mehr probleme kommen z.b. Muskelkater auf Reaktion auf das Training. Wenn der Schwindel bei Übungen provoziert ist ist es erstmal normal. Sollte der Schwindel aber zu krass sein würde Ich die Übung etwas erleichtern z.bindem man die Füße breiter stellt oder statt tandem den Romberg macht oder statt instabilierUnterlage erstmal auf normalenBoden.  Das GG-system soll aufjedenfall gereizt sein. Wie ein Muskel den man mit einem hohen Gewicht reizen muss damit er sich aufbaut, ist es zu leicht baut man keinen Muskel auf. Ist der Reiz quasi zu einfach passiert dann vom Gleichgewichtssystem auch nichts. D.h. man muss merken ob eine Übung herausforderdn ist. Sollte aber nicht so schwer sein daß diese nicht mehr durchführbar ist oder den Schwindel stark provoziert
    • Lieber @bbgphysio,   deine Antwort ist so ziemlich genau das, was ich schon "geahnt" habe :). Vielen Dank erstmal dafür.   Könntest du kurz auf die Optokinetik eingehen? Hier wären meine Augen ja auf und würde den Visuellen Bereich doch weiter fördern, den ich ja eigentlich weiter "beruhigen" möchte oder?   Oder geht es hier eher um die Gewöhnung an schnell vorbei ziehenden Dingen? Weil so fühlt es sich an, wenn ich diese Streifen durch mein Blickfeld ziehen lasse :).   Dann noch zu den Visus-Freien Übungen: Immer wenn ich diese Übungen mache, habe ich plötzlich ein paar Minuten oder ca. eine Stunde später wieder mehr Schwindel,... ich hoffe das ist genau das Zeichen, das bedeutet, mein Gehirn verarbeitet diese Übungen und ich bin auf dem richtigen weg?!    Denn ehrlich gesagt, eigentlich würde ich im ersten Moment denken, durch die Übungen wird mir erstmal mehr schwindelig, das lasse ich lieber sein :D...    Viele Grüße

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