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Selbstübungsprogramm

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Geschrieben

Hallo, ich soll für die Schule ein Merkblatt ausarbeiten und 15 Minuten zum Thema Selbsthilfeprogramm für Migräne-geplagte Pat. mit Schulter-Nacken-Verspannungen halten.

Im Moment bin ich nicht so zufrieden mit meiner Übungsauswahl.
sollen nur 5-6 Übungen sein, die der Pat. daheim selbst durchführen kann.

Meine Übungen im ASTE Sitz:
- Reklination der HWS mit Halten der Spannung (Sherrington 1)
- Anspannung M. trapezius (Sherrington 1)
- Nacken lang machen und Schulterblätter nach unten schieben
- Dekontraktion M. trapezius
- Dehnung M. trapezius
- Dehnung M. levator scapulae

wollte Anspannungs-Entspannungs-Dehnen machen, aber ich glaube, dass dies zu schwer als Hausaufgabenprogramm ist

Was haltet ihr von HWS-Stabi mit Handtuch oder Widerstand durch eigene Hände -> zu heftig bei Schmerzen?

Habt ihr irgendeine gute Idee, welche Übungen man bei schmerzhaften Verspannung machen kann?


hoffe ihr habt ein paar gute tipps,

lg

Geschrieben

Hab mal auf einem Kongress von Übungen mit dem Theraband gehört. Soll man an Hinterkopf anlegen und langsame Bewegungen aus der HWS gegen den Wdst machen. Hab aber selbst leider keine Erfahrungen damit!

Geschrieben

Anspannungs-Entspannungsdehnen ist doch Pir oder nicht.
Das kann man doch auf die einzelnen Muskeln prima umbasteln.
Zu den Dehnungen des M. trapezius p. d. und M. levator scapuale habe ich gerade bei Dehnungen was gschrieben, wenn nicht richtig weist wie du die dehnst.
Dann gehst du (oder erklärst es dem PAt.)bis an die beginnende Spannung in Dehnung==>lässt in Haupftfunktionsrichtung spannen==>lösen und dehnst dann weiter, das kannst du mehrmals wiederholen.

Wobei es für viele Pat. zu schwer ist die Reihenfolge der Bewegungen zu merken, daher würde ich auf alle Fälle was schriftliches mitgeben.

Vieleicht dehnst du die NAckenextensoren noch? Evtl. noch die "normale" Grundspannung in Rückenlage oder im Sitz. Dann würde ich noch eine Kräftigung für die NAckenflexoren mitgeben.

Ist aber immer schwer Übungsbeispiele zu sagen wenn man keinen richtigen Befund hat.

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Gast
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    • Gast Hallo
      Ich brauche jetzt deine Hilfe,ich habe nächste Woche Einstiegtest,un ich möchte gerne wissen was kommt?!Vielen Dank 
    • Guten Morgen! Oft muss man beides Training mit Augen auf und Augen zu. Da man ja zunehmend mehr das eigentlich GLeichgewichtsorgan das im Innenohr liegt trainineren möchte sollte das Visuelle System bei Übungen  ausgeschaltet werden, deshalb Übungen machen mit geschlossenen Augen machen damit das Gehirn nicht in der Lage das ganze über die Augen auszugleichen. Es geht aber nicht darum das visuelle System zu beruhigen es geht eher wie oben schon erwähnt um das ausschalten damit man nur noch das Gleichgewichtsorgan traininert. im Gegenteil die Systeme sollten schon gereizt werden damit eine Anpassung im Gehirn passiert. Das ist ähnlich wie beim Muskelaufbau. Wenn ein Gewicht schwer geht macht man auch nicht weniger Gewicht sondern trainiert trotzdem um Muskelwachstum zu erreichen. Außer das Gewicht ist so wahnsinnig schwer daß man z.b. keine 10-15 widerholungen mher schafft. Auch hier kann es erstmal zu mehr probleme kommen z.b. Muskelkater auf Reaktion auf das Training. Wenn der Schwindel bei Übungen provoziert ist ist es erstmal normal. Sollte der Schwindel aber zu krass sein würde Ich die Übung etwas erleichtern z.bindem man die Füße breiter stellt oder statt tandem den Romberg macht oder statt instabilierUnterlage erstmal auf normalenBoden.  Das GG-system soll aufjedenfall gereizt sein. Wie ein Muskel den man mit einem hohen Gewicht reizen muss damit er sich aufbaut, ist es zu leicht baut man keinen Muskel auf. Ist der Reiz quasi zu einfach passiert dann vom Gleichgewichtssystem auch nichts. D.h. man muss merken ob eine Übung herausforderdn ist. Sollte aber nicht so schwer sein daß diese nicht mehr durchführbar ist oder den Schwindel stark provoziert
    • Lieber @bbgphysio,   deine Antwort ist so ziemlich genau das, was ich schon "geahnt" habe :). Vielen Dank erstmal dafür.   Könntest du kurz auf die Optokinetik eingehen? Hier wären meine Augen ja auf und würde den Visuellen Bereich doch weiter fördern, den ich ja eigentlich weiter "beruhigen" möchte oder?   Oder geht es hier eher um die Gewöhnung an schnell vorbei ziehenden Dingen? Weil so fühlt es sich an, wenn ich diese Streifen durch mein Blickfeld ziehen lasse :).   Dann noch zu den Visus-Freien Übungen: Immer wenn ich diese Übungen mache, habe ich plötzlich ein paar Minuten oder ca. eine Stunde später wieder mehr Schwindel,... ich hoffe das ist genau das Zeichen, das bedeutet, mein Gehirn verarbeitet diese Übungen und ich bin auf dem richtigen weg?!    Denn ehrlich gesagt, eigentlich würde ich im ersten Moment denken, durch die Übungen wird mir erstmal mehr schwindelig, das lasse ich lieber sein :D...    Viele Grüße

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