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Geschrieben

Hallooo :)

Hat jemand von euch nach einer Physioausbildung bzw. einem Studium noch eine Ausbildung zum Osteopathen rangehängt? Wie waren eure Erfahrungen? Lassen sich beide Berufe gut gemeinsam verbinden?

Ich bin am überlegen nach meinem Abi ein dualdes Studium in Physiotherapie zu machen, würde dann auch sehr gerne noch weiter Fortbildungen dranhängen, im Moment interessiere ich mich eben besonders für die Osteopathie.
Wie sieht das ganze denn gehaltstechnisch aus? Lohnt es sich beide Ausbildungen zu machen, sodass man deutlich mehr verdient als "nur" mit einer Physioausbildung? Und ist es überhaupt auf dem Arbeitsmarkt gefragt beide Ausbildungen zu haben?

Hoffe auf Antworten, liebe Grüße :)

Geschrieben

Hallo,

Ich beende gerade meinen Bachelor of Science in der Physiotherapie und kann diese Erweiterung sehr empfehlen. Alle reden den Studierten Physios hinterher "Evidenz hier, Evidenz da...die ganze Individualität des Patienten geht verloren..." Das ist völliger Schwachsinn. Kurz gefasst lernt man das Richtige zutun, man lernt was Schwachsinn ist und was vor allem nur verkauft wird! Die Patienten danken es einem, weil Sie schneller an Ihr Ziel kommen. Osteopathie halte Ich ehrlich gesagt nicht viel von, kenne einige Patientin die keine guten Erfahrungen gemacht haben,aber da kenne Ich mich Zuwenig aus. Im übrigen ist es nicht evidenzbasiert :)

Geschrieben

Morgen! das Problem bei osteopathie ist, daß du erst ostepathisch behandeln darfst wenn du noch deinen großen heilpraktiker ran hängst. Du darfst selbst wenn du eine osteopathieausbildung ranhängst nicht ostepathisch behandeln da dir da der heilpraktiker fehlt. Das ist doof, aber nach nem gerichtsurteil so entschieden worden. Gehaltstechnisch kannst du später natürlich als osteopath mehr verdienen, da das ganze ja privat in rechnung gestellt wird und nicht die kassen dich bezahlen. Es kein rezept bei den gesetzlichen kassen

Geschrieben

Viele Osteopathen sagen aus Erfahrung heraus, dass man erst einmal als Physiotherapeut Erfahrung sammeln sollte. Lernen mit seinen Händen umzugehen und zu spüren. Ähnlich wie mit dem Führerschein. Man lernt nur durch Erfahrung.
Auf dem Stellenmarkt bist du als Osteopath gefragt (aber bei der aktuellen Lage auch so).

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Gast
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    • Gast Hallo
      Ich brauche jetzt deine Hilfe,ich habe nächste Woche Einstiegtest,un ich möchte gerne wissen was kommt?!Vielen Dank 
    • Guten Morgen! Oft muss man beides Training mit Augen auf und Augen zu. Da man ja zunehmend mehr das eigentlich GLeichgewichtsorgan das im Innenohr liegt trainineren möchte sollte das Visuelle System bei Übungen  ausgeschaltet werden, deshalb Übungen machen mit geschlossenen Augen machen damit das Gehirn nicht in der Lage das ganze über die Augen auszugleichen. Es geht aber nicht darum das visuelle System zu beruhigen es geht eher wie oben schon erwähnt um das ausschalten damit man nur noch das Gleichgewichtsorgan traininert. im Gegenteil die Systeme sollten schon gereizt werden damit eine Anpassung im Gehirn passiert. Das ist ähnlich wie beim Muskelaufbau. Wenn ein Gewicht schwer geht macht man auch nicht weniger Gewicht sondern trainiert trotzdem um Muskelwachstum zu erreichen. Außer das Gewicht ist so wahnsinnig schwer daß man z.b. keine 10-15 widerholungen mher schafft. Auch hier kann es erstmal zu mehr probleme kommen z.b. Muskelkater auf Reaktion auf das Training. Wenn der Schwindel bei Übungen provoziert ist ist es erstmal normal. Sollte der Schwindel aber zu krass sein würde Ich die Übung etwas erleichtern z.bindem man die Füße breiter stellt oder statt tandem den Romberg macht oder statt instabilierUnterlage erstmal auf normalenBoden.  Das GG-system soll aufjedenfall gereizt sein. Wie ein Muskel den man mit einem hohen Gewicht reizen muss damit er sich aufbaut, ist es zu leicht baut man keinen Muskel auf. Ist der Reiz quasi zu einfach passiert dann vom Gleichgewichtssystem auch nichts. D.h. man muss merken ob eine Übung herausforderdn ist. Sollte aber nicht so schwer sein daß diese nicht mehr durchführbar ist oder den Schwindel stark provoziert
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