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MUSKEL !!!!!!!!!!!!!


siophy

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Geschrieben

Hallo :)

Hier sind ja tolle Tipps bei!

Kann jemand von euch die Lernkarten von PROMETHEUS empfehlen oder Erfahrungen berichten?


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  • Stephan

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  • 2 weeks later...
Geschrieben

einen super Lerneffekt hast du, wenn du dir ein Skelett kaust. Dann kannst du direkt ausprobieren welche Funktionsbewegungen die einzelnen Muskeln machen..

Geschrieben

Ich hab mir große helle Plakate gekauft, dann das jeweilige Gelenk als Bild ausgedruckt und dann Knochenpunkte und Bänder eingezeichnet.. Dann hab ich mir alle Muskeln des jeweiligen Gelenk in Funktionen aufgeteilt und dann in Gruppen mit auf das Plakat geschrieben. Z.B Schulter Flexoren, Extensoren, ABD/ADD, ARot/Irot.. hier hab ich für jede Gruppe eine andere Farbe genommen (kann so einfach besser lernen) Ansatz und Ursprung noch dazu und fertig war ich.. Konnte mir das so echt gut merken, durch den Aufbau und die Farben hatte ich immer das passende Bild im Kopf.
Viel Erfolg

Geschrieben

Kartei karten sind super dafür.
Gut ist auch immer wenn die bewegung am eigenen körpermacht, bei den großen muskeln kann man dann gut spühren welche muskeln es sind.

Geschrieben

Hi,

ich habe ein Skelett - Gummibänder sind Muskeln.
Knochenpunkte sind wichtig, sollten zuerst gelernt werden.
Und Latein zu verstehen ist meiner Meinung nach das Wichtigste. Dein Gehirn kann dann leichter lernen und du kannst Dir vieles herleiten.

sg

Geschrieben

Hallo!
Ich hab immer zuerst am Skelett mit Therabändern die Muskeln nachgestellt - so war die Funktion und meist auch Ursprung und Ansatz schnell in meinem Köpfchen (und als haptischer Typ hab ich ein wenig Palpation auch noch dabei gehabt ;-)

Gefestigt hab ich`s dann mit den [asin=3437419048]Lernkarten von Sobotta[/asin] - hab die als ganz praktisch im Handling empfunden. Wobei ich die Art der Darstellung nicht besonders schön finde - da ist der [asin=3131395230]Prometheus[/asin] eben 100 mal schöner gezeichnet!!

LG Elli

Geschrieben

ich empfehle auch immer mit deutlichen Bildern zu arbeiten. Ich kenne viele, die es immer wieder versuchen die Muskeln nur aus Tabellen auswendig zu lernen, aber dabei fehlt dann oft das bildliche Verständnis wenns dann ans palpieren geht. Außerdem wie schon oft gesagt wurde - Muskeln pro Gruppe lernen ist viel leichter.
Ansonsten ist es natürlich gut immer jemanden zu haben, der einen immer wieder abfragt.

Liebe Grüße

Geschrieben

Versuch dir einfach immer genau klar zu machen, warum die Natur genau da so einen Muskel haben wollte. Ergibt in der Regel einfach Sinn ;-) von wegen der Innervation kann man sich dann merken wo die Nerven langziehen und schon hat man es grob und kann es sich wieder herleiten. Immer dieses sture auswendig lernen ist der falsche Ansatz wenn man das ganze auch frei übertragen können möchte und nicht immer nur den Bezug zu seinen Lernkarten herstellen muss.

  • 2 weeks later...
  • 2 weeks later...
Geschrieben

Hi,
Also ich lerne die muskeln in verschiedenen abschnitten z.b, obere ext. Von ventral dann caudal das selbe dann von der unteren ext.
Nach dem ich die muskeln auf karteikarten geschrieben habe nehme ich mir mein skelett und ein therraband schneide es klein und klebe die muskeln an die stelle wo ich denke das es dahin gehört.

Geschrieben

Hey,

"Keinen Tag ohne Anatomie" !! Ich habe zwei Lernvarianten:

Entweder schnappe ich mir jeden Tag 3 Muskeln und pauke die in mich rein, oder ich lerne nach Körperabschnitt bzw. nach Gelenk. Letzteres finde ich sinnvoller, da ab dem nächsten Examen keine Muskelkarten mehr gezogen werden, sondern es Fallbeispiele gibt, an denen man sich langhangeln kann (ist zumindest in NRW so). Und je mehr SKL und Chirurgie in den nächsten Monaten kommt, macht es auch mehr Spaß ;)

Geschrieben

Ja mach dir erstmal bewusst was die einzelnen Knochenpunkte bedeuten und wo sie liegen und dann macht auch alles wesentlich mehr Sinn. Und dann heißt es aufschreiben und immer wieder durchgehen. Ansonsten gibt es auf viele Anatomiememories auch als App z.b.

Geschrieben

Ich finde am besten wenn man bildlich lernt. Ich habe immer meinen muskelatlas dabei und ein gummiband da ich leider kein Skelett habe halte ich das Band dann immer an mir oder anderen Personen an um die Bewegungen zu lernen. In der Schule haben wir sie auch immer gleich in Gruppen eingeteilt d.h. bauchmuskeln vorderer Os hinterer usw

Geschrieben

Ja klar ...
Natürlich neben einfach auswendig lernen ist es ganz wichtig immer einen Anatomie atlas sich während des lernens daneben zu legen, um es auch visuell zu verarbeiten ...
Die absolut beste möglichkeit ist es, jemanden, der keine ahnung von der materie hat, muskeln zu erklären.
Also, schnapp dir ein elternteil und nen freund und erklär na mal was manche muskeln so machen usw. =)
Das festigt deutlich dein wissen.

Geschrieben

Hallo,
ich lerne die Muskeln anhand von selbstgeschriebenen Karteikarten, der Lage nach zugeordnet, und an einem Skelett mit Teraband, so kann ich Ursprung und Ansatz besser nachvollziehen.
Und eines ist ganz wichtig, wiederholen, wiederholen und nochmal wiederholen, so bleibt man dabei und vergisst sie nicht ;-) LG

Geschrieben

Ich bin auch grad dabei alle Muskeln zu lernen. Schau mir immer im Atlas die Bilder an und versuchs mir so zu merken

Geschrieben

Hey :)
Also ich mach das mitlerweile so..
Ich nehme mir kartei karten (mittelgroß) und auf die eine seite drucke ich ein Bild des Muskels aus und klebe ihn auf die Kartei Karte. Auf die andere Seite kommt dann Name des Muskels , Ursprung, Innervation usw.. und damit spiel ich eine art memory. ich schau auf den Muskel und versuche die Anatomie dazu zu nennen.. denn wenn du weißt wie er aussieht, wo er liegt kann man leichter daraus Funktion usw schließen..
LG

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Gast
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    • Gast Seli
      Hallo, ich habe ein Problem und hoffe mir kann vielleicht jemand hier helfen oder einen Rat geben. Morgens wenn ich aufwache habe ich Verspannungen zwischen den beiden Schulterblättern, also es fängt da an wo der Hals aufhört und geht ein Stück runter rechts und links neben der Wirbelsäule, zusätzlich kribbeln meine Arme morgens ( keine Taubheit, keine Lähmung ), also die Arme kribbeln nur ich kann sie aber normal bewegen. Ich lege mir dann auch oft mal eine Wärmflasche zwischen die Schultern das bessert die Verspannung, tagsüber ist es weniger verspannt und die Arme kribbeln da auch nicht. Allerdings habe ich dann wenn ich aufgestanden bin so ein komisches Gefühl besonders beim stehen und gehen, weis nicht wie ich es nennen soll, Benommenheit oder Schwindel, wobei es dreht sich nichts, sondern es fühlt sich eher so an als wäre ich ein bisschen unsicher beim gehen, so wie wenn ich paar Bier oder Schnaps getrunken hätte ( trinke aber gar kein Alkohol ). Das Gefühl wechselt immer mal wieder, also mal mehr mal ganz wenig. Beim nach unten schauen oder nach vorne beugen fühlt es sich schlimmer an, als sonst. Manchmal habe ich auch ein leichtes ziehen oder drücken im Kopf, als Kopfschmerz würde ich das aber nicht bezeichnen. Manchmal oben oder an den Schläfen, eher leicht. Ich habe auch schon mal gegoogelt, da steht was von HWS Syndrom könnte es sein. Ich habe auch paar so Tests gemacht, Romberg Test, Underberg Test, Einbeinstand mit offenen und geschlossenen Augen, hat alles funktioniert. Jetzt habe ich mal paar Übungen gemacht. Also bei der Übung wo man den Kopf langsam zur Schulter neigt und dann etwas nach vorne, da wirds mir komisch. Beim Schulter kreisen knackst meine linke Schulter an einer Stelle. Kann das knacksen auch provozieren bei bestimmten Bewegungen. Beim langsamen Kopf drehen von einer Seite zur anderen knirscht es manchmal leise in der unteren HWS. Habt ihr vielleicht eine Idee was das sein könnte und was man dagegen machen kann? Eine Übung die die Verspannung lösen kann oder besser macht? Das schummrige Gefühl beim nach unten schauen macht mir halt auch Probleme, weil wenn man die Treppe nach unten geht aber nicht schauen kann wo die Treppe zu Ende ist weil man geradeaus schaut, ist nicht gerade schön. Nach vorne beugen ist auch so unangenehm. Wollte eigentlich bisschen Unkraut jäten im Garten, aber ist mühselig, wenn ich versuche mit dem Rechen das Unkraut direkt in den Eimer zu kriegen dann gehts ja noch, wenn ich mich nach vorne beuge wirds mir etwas schummrig und ich habe das Gefühl ich kippe nach vorne ( ist zwar nicht passiert aber fühlt sich so an). 
    • Gast MonaR
      Hallo, Meine Tochter hat aktuell (wieder einmal) Probleme mit Mb. Schlatter. Sie spielt Fußball und trainiert 4-5 x pro Woche.    Sie ist 15, hat wohl gerade wieder einen starken Wachstumsschub (5 cm seit September 2025) und deswegen wieder die Probleme.  Was kann sie unterstützend machen, um schnellstmöglich wieder fit zu sein?   Aktuell Dehnen, Übungen für die Hamstrings, Kühlen und Radfahren.   Ist ein 'Spüren der Stelle tolerabel bzw. wie weit darf sie es ausreizen mit Druck/Schmerz?   Danke Mona  
    • annajule
      Hallo, ich frage mich gerade, was vor 6 Jahren geschehen ist. ich bin vestibuläre Physio (oder wie man das auch immer in Deutschland nennt  ) und habe etliche Klienten mit PPPD. PPPD hast du gut auf einen Nenner gebracht, aber es ist eigentlich noch viel komplexer. Die Ursachen können noch wesentlich weitläufiger sein. Bei so gut wie all meinen Klienten, liegt ein Trauma zu Grunde. Hier wird dies von einem Neurologen diagnostiziert und die Therapie ist interdisziplinär zusammen mit klinischen Psychologen und manchmal Ergo Therapeuten. Auch ist bei vielen Klienten die HWS und/ oder das TMJ durch lange Erfahrungen von Schwindel so dermaßen verspannt (Sekundär Symptome), dass wir muskuloskelettale/TMJ Physios dazu ziehen, oder die Klienten zur Massage schicken (wenn es sich rein um Verspannungen handelt).    Nur mal als Denkanstoss.  Gruss, Anna  

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