Jump to content

Z.n. Arthroskopie m. part. med/lat Meniskusektomie

Dieses Thema bewerten


Recommended Posts

Geschrieben

Morgen!!

Das kommt immer darauf an was für defizite er hat?
Ist das knie dick?
Hat er schmerzen? >>wenn ja wo sind die schmerzen? welche struktur? (dabei kann es muskel, bänder ect sein)
Wie schaut es mit der beweglichkeit aus?
Wenn die beweglichkeit eingeschränkt, warum?(kapsel, muskel, nur durch schmerz)
Wie lang ist die arthroskopie schon her? (Denn wenn sie erst 1, oder paar tage her ist ist würde ich anders behandeln als wenn es schon 4- übe 4 wochen her ist)
evtl. stabilisierung des gelenkes?
Klappt das Gehen? usw

Du siehst jede menge.
Schau dir den patienten nochmal an.
Die erfahrung zeigt aber daß die pat. bei arthroskopie meist schnell wieder belasten können. Am anfang geht es womglich vermehrt um
die knieschwellung, resorptionsfördernde sachen, auch um entzündungsmediatoren abzutransportieren und stoffe hin für die wundheilung.

und häufig geht es bei arthroskopie um die kniestabilisation. Aber trotzdem muß du schauen wo die probleme sind.

Wie lange ist das her mit der arthroskopie? ist das knie noch dick? hat er defizite in der beweglichkeit, schmerzen ect.

Schreib nochmal wo die probleme sind, die bewegung ist bei arthroskopie auch meist gut, dann helf ich dir weiter;-)

gruß thomas

Geschrieben

hallo!!
Das steht auf dem rezept drauf o.k. ABer es ist nur die diagnose. normal behandeln wir ja nicht immer nach diagnose sondern nach befund. Aber die diagnose hilft dir manchmal weiter.
Wenn ich so lese miniscusektiomie medial. Also der innenminiscus kam heraus, dann könnte es sein daß der patient eine mediale instabilistät hat, das kannst du z.b durch valgus/varustests herausfinden.
Ich denke daß es hauptsächlich um stabilität geht. Wackelbrett, trampolin.

Aber nochmal, selbst wenn arthroskopie da auf dem rezept steht weis ich immer noch nicht was der patient hat? was ihm fehlt. ich glaube aber daß es vermehrt um die stabilität geht. Bein auf labiliere unterlage, widerstände am knie ect.
Aber schreib doch nochmal was du bei dem patienten herausgefunden hast, du mußt doch einen befund haben. Falls alles (beweglichkeit, scchwellung, schmerezn) in ordnung sind dann würde ich auch vermehrt auf kraft, stabi gehen.
gruß thomas

Kommentare

You are posting as a guest. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Gleiche Inhalte

  • Beiträge

    • Gast Hallo
      Ich brauche jetzt deine Hilfe,ich habe nächste Woche Einstiegtest,un ich möchte gerne wissen was kommt?!Vielen Dank 
    • Guten Morgen! Oft muss man beides Training mit Augen auf und Augen zu. Da man ja zunehmend mehr das eigentlich GLeichgewichtsorgan das im Innenohr liegt trainineren möchte sollte das Visuelle System bei Übungen  ausgeschaltet werden, deshalb Übungen machen mit geschlossenen Augen machen damit das Gehirn nicht in der Lage das ganze über die Augen auszugleichen. Es geht aber nicht darum das visuelle System zu beruhigen es geht eher wie oben schon erwähnt um das ausschalten damit man nur noch das Gleichgewichtsorgan traininert. im Gegenteil die Systeme sollten schon gereizt werden damit eine Anpassung im Gehirn passiert. Das ist ähnlich wie beim Muskelaufbau. Wenn ein Gewicht schwer geht macht man auch nicht weniger Gewicht sondern trainiert trotzdem um Muskelwachstum zu erreichen. Außer das Gewicht ist so wahnsinnig schwer daß man z.b. keine 10-15 widerholungen mher schafft. Auch hier kann es erstmal zu mehr probleme kommen z.b. Muskelkater auf Reaktion auf das Training. Wenn der Schwindel bei Übungen provoziert ist ist es erstmal normal. Sollte der Schwindel aber zu krass sein würde Ich die Übung etwas erleichtern z.bindem man die Füße breiter stellt oder statt tandem den Romberg macht oder statt instabilierUnterlage erstmal auf normalenBoden.  Das GG-system soll aufjedenfall gereizt sein. Wie ein Muskel den man mit einem hohen Gewicht reizen muss damit er sich aufbaut, ist es zu leicht baut man keinen Muskel auf. Ist der Reiz quasi zu einfach passiert dann vom Gleichgewichtssystem auch nichts. D.h. man muss merken ob eine Übung herausforderdn ist. Sollte aber nicht so schwer sein daß diese nicht mehr durchführbar ist oder den Schwindel stark provoziert
    • Lieber @bbgphysio,   deine Antwort ist so ziemlich genau das, was ich schon "geahnt" habe :). Vielen Dank erstmal dafür.   Könntest du kurz auf die Optokinetik eingehen? Hier wären meine Augen ja auf und würde den Visuellen Bereich doch weiter fördern, den ich ja eigentlich weiter "beruhigen" möchte oder?   Oder geht es hier eher um die Gewöhnung an schnell vorbei ziehenden Dingen? Weil so fühlt es sich an, wenn ich diese Streifen durch mein Blickfeld ziehen lasse :).   Dann noch zu den Visus-Freien Übungen: Immer wenn ich diese Übungen mache, habe ich plötzlich ein paar Minuten oder ca. eine Stunde später wieder mehr Schwindel,... ich hoffe das ist genau das Zeichen, das bedeutet, mein Gehirn verarbeitet diese Übungen und ich bin auf dem richtigen weg?!    Denn ehrlich gesagt, eigentlich würde ich im ersten Moment denken, durch die Übungen wird mir erstmal mehr schwindelig, das lasse ich lieber sein :D...    Viele Grüße

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung