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Geschrieben

Hallo ihr lieben,

ich muss einen Behandlungsplan erstellen für die Problematik HWS Schmerzen aufgrund Verspannungen (Trapezius usw.).
Es sollen 10 Behandlungen sein. In der ersten fällt die meiste Zeit ja für die Anamnese und Befunderhebung weg, ich würde für den Rest der Zeit dann noch etwas Wahrnehmungsschulung machen. In der 2.Behandlung wollte ich dann mit passiven,aktiven Bewegung der HWS, BWS anfangen und den Schultergürtel leicht anfangen zu kräftigen.

Nun hab ich keine weiteren Ideen wie ich die restlichen Behandlungen gestalten soll,kann man die so ähnlich machen?
Persönlich würde ich vorrangig den Schulterbereich kräftigen und Massage machen oder wie seht ihr das ?

Geschrieben

Bei recht kyphosierten Pat. Ist häufig die brustmuskulatur verkürzt. Zu der trapezius Dehnung gehört auch eine Dehnung des pect. Mayor bds. In deiner Behandlung kannst du auch den trapezius Pars desc. In Rl auch längsdehnen. Was du dir unbedingt mal anschauen solltest sind die 1.rippen. Und nach Blockaden bws und ctü Wenn die 1.rippe zu Hypomobil ist gibt es auch Verspannungen vom m.trapezius. Reflektorisch über die fussreflexzonen könnte man noch Einflussnehmen wenn diese Zonen auffällig sind zB. Überempfindlichkeit. Als Vorbereitung für den Nacken könnte mAn noch einen durchblutungsfördernden Strom anlegen. Eine Kinesiotapeeinlage ist ebenfalls eine gute Möglichkeit Verspannungen zu reduzieren bei Verwendung von Öl aber weng schwierig da es nicht hält und bei der nächsten Einheit eh wieder entfernt werden muss .

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Gast
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    • Guten Morgen! Oft muss man beides Training mit Augen auf und Augen zu. Da man ja zunehmend mehr das eigentlich GLeichgewichtsorgan das im Innenohr liegt trainineren möchte sollte das Visuelle System bei Übungen  ausgeschaltet werden, deshalb Übungen machen mit geschlossenen Augen machen damit das Gehirn nicht in der Lage das ganze über die Augen auszugleichen. Es geht aber nicht darum das visuelle System zu beruhigen es geht eher wie oben schon erwähnt um das ausschalten damit man nur noch das Gleichgewichtsorgan traininert. im Gegenteil die Systeme sollten schon gereizt werden damit eine Anpassung im Gehirn passiert. Das ist ähnlich wie beim Muskelaufbau. Wenn ein Gewicht schwer geht macht man auch nicht weniger Gewicht sondern trainiert trotzdem um Muskelwachstum zu erreichen. Außer das Gewicht ist so wahnsinnig schwer daß man z.b. keine 10-15 widerholungen mher schafft. Auch hier kann es erstmal zu mehr probleme kommen z.b. Muskelkater auf Reaktion auf das Training. Wenn der Schwindel bei Übungen provoziert ist ist es erstmal normal. Sollte der Schwindel aber zu krass sein würde Ich die Übung etwas erleichtern z.bindem man die Füße breiter stellt oder statt tandem den Romberg macht oder statt instabilierUnterlage erstmal auf normalenBoden.  Das GG-system soll aufjedenfall gereizt sein. Wie ein Muskel den man mit einem hohen Gewicht reizen muss damit er sich aufbaut, ist es zu leicht baut man keinen Muskel auf. Ist der Reiz quasi zu einfach passiert dann vom Gleichgewichtssystem auch nichts. D.h. man muss merken ob eine Übung herausforderdn ist. Sollte aber nicht so schwer sein daß diese nicht mehr durchführbar ist oder den Schwindel stark provoziert
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