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Muskel lernen


danaleonierick

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Geschrieben

Also, nicht viel Muskeln auf einmal neu lernen und am besten aufschreiben, lauf aufsagen und am skelett selbst vorzeigen.
Abends vorm schlafengehen nochmal wiederholen, da man im Schlaf das Neue am besten verarbeitet;)

Geschrieben

Hey also was mir echt weitergeholfen hat, ist erstmal richtig die knochenstrukturen zu lernen und wenn du das drauf hast(das lernt man relativ schnell) dann ordne einfach Muskeln zu ein gelenk zu...
z.b humeroscapulargelenk(erinner dich was du an knochenstrukturen hast-dann kannst du auch gleich ableiten, wie die jeweiligen funktionen sind)
gelenk für gelenk
step by step
und dann einfach wiederholen

Geschrieben

Aus verschiedenen Blickwinkeln lernen hat mir geholfen: erst am Skelett, dann palpatorisch mit den Insertionen und dann noch mal funktionell mit den entsprechenden Gelenken und Bewegungsrichtungen.

Geschrieben

Am besten lernst du mit Skelett. Erst die ganzen knöchernen Strukturen lernen dann weiß du schon die wichtigsten Ursprünge und Ansätze und dann die einzelnen Muskeln mit Fäden oder langen Gummibändern im Skelett befestigen, durch den Verlauf vom Faden kannst du dir dann auch gleich ganz einfach die Funktion des jeweiligen Muskels herleiten.
Hat mir geholfen :)

Geschrieben

Hallo :)
Also ich habe mir von den Muskeln eine Power-Point-Präsentation gemacht, wo ich Bilder von den jeweiligen Muskeln (von Google) eingefügt habe und daneben in verschiedenen Farben, Ursprung, Ansatz und Funktion hingeschrieben.
Ich kann es mir so ganz gut merken, weil man es so gut nachvollziehen kann.
Ansonsten vielleicht aufsprechen aufs Handy. Durch hören lernt man auch sehr viel.
Lass ein bisschen Zeit bevor du die Lösung sagst, so kannst du wenn du es dir wieder vorspielst selber versuchen zu antworten.
LG

Geschrieben

Hallo
Natürlich ist das oftmalige Wiederholen sehr wichtig;
das markieren von Ursprung und Ansatz beim Skelett in verschiedenen Farbe hilft sehr gut


Ich habe mir mehrere lebensgroße Skelette gezeichnet und dann die Muskeln Gruppenweise eingetragen

So habe ich Sie mir dann auch gemerkt

LG

Geschrieben

Ich lerne immer mit meinem Skelett dass ich mir gekauft habe. & klebe mit Type die Muskeln auf das Skelett & sage mir auf wo der Muskel ansetzt & wo der Ursprung ist

Geschrieben

ich denke das Problem hat jeder ...
ich lerne mit Karteikarten alles auswendig ,teil diese dann in Gruppen auf und wiederhole ab und an mal ! Wenn du dir die Muskeln selbst aufschreibst bleibt es vllt. besser im Kopf

Geschrieben

lernen am Skelett hilft sehr viel, und am besten natürlich immer wieder wiederholen... Bei mir funktioniert es am leichtesten wenn ich mir die Muskeln über ihre Funktion merke, da kann ich mir das Skelett am besten bildlich vorstellen und es ergibt dann einfach Sinn wie er ziehen muss.

Geschrieben

Ja, am Skelett lernen hilft. Außerdem erst die knöchernden Strukturen lernen und dann in Muskelgruppen (äußere Extensoren, tiefe Extensoren....) lernen.
Zum wiederholen fand ich folgenden Link super: http://anatom-server9.uzh.ch/anatomie/Anatomie.html#
Da kann man in Form eines Quiz wiederholen.

Geschrieben

dem kann ich mich nur anschließen, am besten bleibt es hängen, wenn ihr sämtliche knöchernen Strukturen verinnerlicht und darauf aufbauend die Muskeln und Bänder lernen. Sobald man ein Verständnis entwickelt und Wissen anhäuft, fügen sie die neuen Informationen gut ins Gesamtbild ein und bleiben hängen. Stumpfes pauken ist weitaus anstrengender.

Geschrieben

Hallo, du kannst dir auch Videos im Internet anschauen, wo der Muskel abgebildet ist und dann kannst du es dir besser vorstellen auch auch vielleicht besser merken.

Geschrieben

Wenn du die Möglichkeit hast, geh so oft als möglich in ein Studierlokal und schau dir die echten Präparate. Die Bilder in den Büchern sind zwar ganz hübsch, aber um wirklich ein Bild von den Muskeln zu bekommen, sowie zu wissen wie sie verlaufen bzw. wie sie angeordnet sind, sollte man umbedingt mit Präparat lernen.

  • 5 weeks later...
Geschrieben

ich habe es wie folgt gemacht, 1 muskel rausgesucht gelernt am skelett und dann habe ich den 2ten muskel rausgesucht und bevor ich den 2ten muskel mir angeschaut habe, bin ich den ersten muskel durchgegangen
dann zum 2ten muskeln und soweiter bis 5 muskeln. am besten dann ablenken und sinken lassen. ( wie karteikartenkasten bevor der 2te angesehen wird muss der letzte gesehen werden und wiederholt)

Geschrieben

Ich hab das gleiche Problem gehabt. Dann hab ich angefangen Gemeinsamkeiten unter den Muskeln zu suchen und Tabellen angefertigt. Somit hatte ich dann viele veschiedene Tabellen, zum Beispiel Muskeln sortiert nach Innervation, nach Ursprung usw.
Zusätzlich habe ich auch mit selbstgemachten Lernkarten und meinem Skelett gelernt

Geschrieben

Mir haben die selbstgemachten karten geholfen und am besten noch mit einer weiteren Person zu lernen

was auch gut geht sind kleine eselsbrücken unter den muskelgruppen

Geschrieben

Ich habe die Nahmen von die Muskeln auf eine Folio geschriben, und dann habe ich mit eine spezielle Stift die U A F & I immer wieder geschrieben und gelöscht.

Geschrieben

Also ich habe mit dem Prometeus gelernt und nem Skelett dazu noch n Theraband zum Nachvollziehen des Verlaufes den rest nun ja einfach und schlicht gesagt auswendig lernen

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • bbgphysio
      Guten Morgen! Ein Schwindel der vom Gleichgewichtsorgan im Innen Ohr kommt, wo auch der Lageschwindel dazugehört geht eigentlich immer mit einem Drehschwindel einher. Dabei kann das Organ durch entzündungen direkt betroffen sein einschließlich seinem dazugehörigen nerv oder die sog. Bogengänge sind das Problem. D.h. kleine steinchen haben sich gelöst und schwimmen nun in diesen Röhrchen rum wo sie nicht hingehören. Flimmerhärchen werden gereizt was zu lageabhängigem Schwindel führt da  die Bogengänge Kopfbewegungen dem Gehirn regiestrieren. V.a. beim Hoch und runterschauen kommt es dann zu einem Drehschwindel. Das klinische Bild pass hier aber nicht rein.   Hast du schon einmal ein Kopf CT gemacht Matze? WEnn ja vielleicht hab Ich das überlesen Wenn hier alles in Ordnung ist dann Tippe Ich eher auf ein Problem der oberen HWS. Hattest Du schon einmal ein Schleudertrauma gehabt oder ähnliche Traumatas am Kopf? Die Symptome sind typisch für eine Irritation der Art.Vertebralis. Es kann sein daß dein Atlas (1.Halswirbel) verschoben ist, oft ist er nach vorne geglitten. Auch das Herzrasen spricht dafür daß es sich eher um eine Kompression von Nervenstrukturen handel. Das Herz wird unter anderem von der Brustwirbelsäule vegetativ versorgt, aber auch oben an der HWS durch eingeklemmte Wirbel kann es zu Beschwerden kommen
    • Gast Matze
      Hallo zusammen. ich leide seit ca. 6 Jahren an einem Problem das sich wie folgt äußert. Dauerhaftes Wirr Gefühl/Watte im Kopf/Kopfenge das Gefühl das sich im Kopf alles zusammen zieht  , in schlimmeren Fällen auch mit Schüben das bei mir sogar Herzrasen auslösen kann. Speziell beim Sport aber auch beim Einschlafen manchmal.    Bei mir fing es vor 6 Jahren damit an , als ich aus einer Wirtschaft herausgelaufen bin und plötzlich ein extrem komisches gefühl in meinem Kopf bemerkte . Es war nicht direkt ein Schwindel , eher so ich nenne es immer extremes Wirr Gefühl , Benommenheit Watte im Kopf. Das Gefühl wurde so stark das ich dachte gleich gehen die Lichter aus. Danach habe ich mich auf den Boden gesetzt und auf den RTW gewartet. Im KH wurden ein paar Tests gemacht , aber alles schien in Ordnung.   Ich habe eigentlich alles schon ausprobiert Ärtzlich gesehen. Schädel MRT + Hirnströmen messen + Elektronen an beinen und Kopf , dazu wurde das schnelle aufstehen getestet was mein Blutdruck sagt. (Alles war in Ordnung) HNO Lagerschwindel Test und ein weiterer Test mit Wasser in den Ohren. (Alles war in Ordnung) Lungenarzt Lungenfunktionstest durchgeführt . Lungenvolumen lag bei 130% also sehr gut. Lungen geröngt (Alles war in Ordnung) Augenarzt spezieller Test wo ich mit den Augen an einem Gerät folgen musste. Sehstärke überprüft (Alles war in Ordnung) Extrem viele Blutwerte Testen lassen gegen so ziemlich alles . (Alles war in Ordnung) Kardiologe Herzultraschall und 24/7EKG (Alles war in Ordnung) MRT von Halswirbelsäule (Alles war in Ordnung) Trotzdem mehrfach schon Physio gemacht , bringt alles nichts.   Bestimmt noch einiges mehr . Mir fällt es nur gerade nicht ein.   Jetzt bin ich auf eine Diagnose selbst gestoßen , die es meiner Meinung nach zu 95% beschreibt. Und zwar ist das "Funktioneller Schwindel, auch PPPD genannt".   "Funktioneller Schwindel, auch PPPD genannt". ------------------------------------------------------- Häufige Symptome im Kopf Benommenheit & Wattegefühl: Der Kopf fühlt sich oft benebelt, wie betrunken oder „wie in Watte gepackt“ an. Druck- oder Kappengefühl: Viele Betroffene berichten von einem Druckgefühl im Kopfbereich, das sich anfühlt wie eine zu enge Kappe oder ein Schraubstock. Visueller Schwindel: Die Beschwerden nehmen beim Betrachten von Mustern (z. B. Streifen) oder sich bewegenden Objekten zu. [1, 2, 3]"   Typische Auslöser PPPD entsteht oft nach einem akuten Schwindelereignis, wie etwa einem Lagerungsschwindel, entzündlichen Gleichgewichtsstörungen oder Panikattacken. Danach bleibt die Unsicherheit bestehen, selbst wenn die ursprüngliche Ursache abgeklungen ist. [1, 2, 3, 4]   Typische Auslöser PPPD entsteht oft nach einem akuten Schwindelereignis, wie etwa einem Lagerungsschwindel, entzündlichen Gleichgewichtsstörungen oder Panikattacken. Danach bleibt die Unsicherheit bestehen, selbst wenn die ursprüngliche Ursache abgeklungen ist. [1, 2, 3, 4]     Vorallem bei dem Punkt "Typische Auslöser"  Genau das war eingetroffen , und seit dem das passiert ist , lebe ich mit diesem schrecklichen Gefühl im Kopf. Es vaiert gibt besser und schlechtere Tage. Allerdings ist Watte Gefühl bzw benommenheitsgefühl immer da!   Ich wollte mir einfach mal eine weitere Meinung einholen. Ich bin echt schon am verzweifeln.   liebe Grüße Matze
    • Alex Inspire
      Hallo zusammen,   ich möchte gern eine fachliche Frage in die Runde geben: Welche physiotherapeutischen Ansätze haltet ihr bei Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) langfristig für sinnvoll?   Mich interessieren vor allem Erfahrungen zu Beweglichkeit, Dehnung, Atemphysiotherapie, Erhalt von Funktionen und der Frage, wo Therapie eher unterstützt und wo sie möglicherweise überfordert. Gerade bei einer fortschreitenden neurologischen Erkrankung finde ich spannend, wie Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten hier den richtigen Rahmen einschätzen.   Ich beschäftige mich mit dem Thema auch auf meiner Website alexinspire.de und möchte dazu gern fundierte Perspektiven und Erfahrungen sammeln.   Danke euch. Alex

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