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Geschrieben

Hey, bin zur Zeit im Neuro - Praktikum im Klinikum, diese geben mir die Möglichkeit zur Examensvorbereitung => 1Std mit Pat allein um zu Befunden nur leider bin ich dabei sehr unsicher....Worauf ich alles schauen muss/ analysieren muss & welche Strategie ich am besten anwende um von a - z zu kommen

Im
z.B.
Tests etc

Oberflächensensi: Ästhesie, Algesie, Thermästhesie
Tiefensensi: Lage & Bewegungssinn mit Augen zu

Spastik (passiv provoziertes Bewegen)

Koordination (falls gestört) Finger - Finger, Finger - Nase, Knie - Hacke....

path. Reflexe => Babinski, Klonus (erschöpflich / unerschöpflich)

Bettmanagment (Bridging, Alignment RL)

BWÜ´s

Ganganalyse

Alignment im Sitz, Stand

reaching, grasping, manipulation

Muskulatur - Palpation / Sichtbefund

Kompensatorischer Hypertonus / Assoziierte Reaktion

--- hab ich was vergessen, was wichtig wäre zu überprüfen?

Geschrieben

- WAS kann der Betroffene alleine oder mit wenig Hilfe? → durch Anamnese und den Kontextfaktoren

- WIE geht der Patient damit um? (Suche nach dem Hauptproblem), Beschreibung der aktuell, relevanten Aktivität → durch Inspektion

- WARUM ist die Aktivität evtl. so schwierig? (Suche nach dem Hauptproblem)
- Warum kann der Pat. das nicht fühlen? Wodurch kann es beeinflusst werden?
o Psyche
o Motorik: Kraft, Tonus
o Sensorik: Ober- und Tiefensensibilität
o Höhere Hirnleistungen: Orientierung, Aufmerksamkeit, Lern- &
Kommunikationsfähigkeit …)
o Biomechanik
o Sonstiges: z.B. Schmerzen

und ich finde immer ganz wichtig zu erfragen, was der Patient für ein Ziel hat, was er gerne wieder erreichen möchte.


Sonst hast du soweit alles drin ;)

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Gast
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    • Guten Morgen! Oft muss man beides Training mit Augen auf und Augen zu. Da man ja zunehmend mehr das eigentlich GLeichgewichtsorgan das im Innenohr liegt trainineren möchte sollte das Visuelle System bei Übungen  ausgeschaltet werden, deshalb Übungen machen mit geschlossenen Augen machen damit das Gehirn nicht in der Lage das ganze über die Augen auszugleichen. Es geht aber nicht darum das visuelle System zu beruhigen es geht eher wie oben schon erwähnt um das ausschalten damit man nur noch das Gleichgewichtsorgan traininert. im Gegenteil die Systeme sollten schon gereizt werden damit eine Anpassung im Gehirn passiert. Das ist ähnlich wie beim Muskelaufbau. Wenn ein Gewicht schwer geht macht man auch nicht weniger Gewicht sondern trainiert trotzdem um Muskelwachstum zu erreichen. Außer das Gewicht ist so wahnsinnig schwer daß man z.b. keine 10-15 widerholungen mher schafft. Auch hier kann es erstmal zu mehr probleme kommen z.b. Muskelkater auf Reaktion auf das Training. Wenn der Schwindel bei Übungen provoziert ist ist es erstmal normal. Sollte der Schwindel aber zu krass sein würde Ich die Übung etwas erleichtern z.bindem man die Füße breiter stellt oder statt tandem den Romberg macht oder statt instabilierUnterlage erstmal auf normalenBoden.  Das GG-system soll aufjedenfall gereizt sein. Wie ein Muskel den man mit einem hohen Gewicht reizen muss damit er sich aufbaut, ist es zu leicht baut man keinen Muskel auf. Ist der Reiz quasi zu einfach passiert dann vom Gleichgewichtssystem auch nichts. D.h. man muss merken ob eine Übung herausforderdn ist. Sollte aber nicht so schwer sein daß diese nicht mehr durchführbar ist oder den Schwindel stark provoziert

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