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Geschrieben

Da ich gerade so schön über den Blättern brüte:

Wie sind die einzelnen Knochen der Hand eigentlich untereinander? Ich meine jetzt nicht die distale gegen die proximale handreihe sonder z.b. das Os capitatum gegen das os hamatum, etc...

Wahrscheinlich spielt das gar keine so grosse Rolle :-)

Von Auge sehe ich es jedenfalls schlecht.

ein schönens wochenende für alle, die es ohne lernen geniessen können

bisous mephia

Geschrieben

Hi,

hast nen krasses Thema angeschnitten. Die Bewegungen der Handwurzelknochen ist sehr komplex, da sich sowohl die Reihen als auch die Säulen gegeneinander bewegen. Das zu erklären ist auch nicht in einem Satz getan und geht auch über das "Schulwissen" echt hinaus.

Wirkliche convex/conkav Gelenkflächen werden soweit ich weiß nur zwischen scaphoid/lunatum, scaphoid/trapezium und lunatum/capitatum bezeichnet. Die anderen Gelenkflächen unterliegen der Variationsanatomie. Wichtiger ist eher die Stellung der HAndwurzelknochen - hierbei hauptsächlich des Scaphoideums, das in Ruheposition schon eine ca 45° Flexion einnimmt und somit bei Druck auf die Seite bei Radialabduktion noch weiter in Flex gehen muss. Das nur als ein Beispiel - wie das genau funktioniert lernst du später im MT-Kurs, den ich dir zum Verständnis der Osteokinematik ans Herz legen kann.
Der Spass ist leider echt komplex, sodass ich da auch nochmal das Script zur Hand nehmen muss um irgendwas genaueres zu sagen.

Alles in Allem denke ich aber, du solltest das nicht vor deiner Prüfung rausfinden - das ist echt tricky ;)

Nochmals *daumendrück*
Mfg Stephan

Geschrieben

danke fürs Daumendrücken :-) Aber bitte genug lange und fest :-)...

nee, ich werde das nicht mehr weiter auslegen, ist mir nur so in den sinn gekommen...

das mit der distalen und proximalen Reihe gegeneinander haben wir behandelt. Und das weiss ich auch so ungefähr :-).

danke fürs nachschauen

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Gast
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    • Gast Hallo
      Ich brauche jetzt deine Hilfe,ich habe nächste Woche Einstiegtest,un ich möchte gerne wissen was kommt?!Vielen Dank 
    • Guten Morgen! Oft muss man beides Training mit Augen auf und Augen zu. Da man ja zunehmend mehr das eigentlich GLeichgewichtsorgan das im Innenohr liegt trainineren möchte sollte das Visuelle System bei Übungen  ausgeschaltet werden, deshalb Übungen machen mit geschlossenen Augen machen damit das Gehirn nicht in der Lage das ganze über die Augen auszugleichen. Es geht aber nicht darum das visuelle System zu beruhigen es geht eher wie oben schon erwähnt um das ausschalten damit man nur noch das Gleichgewichtsorgan traininert. im Gegenteil die Systeme sollten schon gereizt werden damit eine Anpassung im Gehirn passiert. Das ist ähnlich wie beim Muskelaufbau. Wenn ein Gewicht schwer geht macht man auch nicht weniger Gewicht sondern trainiert trotzdem um Muskelwachstum zu erreichen. Außer das Gewicht ist so wahnsinnig schwer daß man z.b. keine 10-15 widerholungen mher schafft. Auch hier kann es erstmal zu mehr probleme kommen z.b. Muskelkater auf Reaktion auf das Training. Wenn der Schwindel bei Übungen provoziert ist ist es erstmal normal. Sollte der Schwindel aber zu krass sein würde Ich die Übung etwas erleichtern z.bindem man die Füße breiter stellt oder statt tandem den Romberg macht oder statt instabilierUnterlage erstmal auf normalenBoden.  Das GG-system soll aufjedenfall gereizt sein. Wie ein Muskel den man mit einem hohen Gewicht reizen muss damit er sich aufbaut, ist es zu leicht baut man keinen Muskel auf. Ist der Reiz quasi zu einfach passiert dann vom Gleichgewichtssystem auch nichts. D.h. man muss merken ob eine Übung herausforderdn ist. Sollte aber nicht so schwer sein daß diese nicht mehr durchführbar ist oder den Schwindel stark provoziert
    • Lieber @bbgphysio,   deine Antwort ist so ziemlich genau das, was ich schon "geahnt" habe :). Vielen Dank erstmal dafür.   Könntest du kurz auf die Optokinetik eingehen? Hier wären meine Augen ja auf und würde den Visuellen Bereich doch weiter fördern, den ich ja eigentlich weiter "beruhigen" möchte oder?   Oder geht es hier eher um die Gewöhnung an schnell vorbei ziehenden Dingen? Weil so fühlt es sich an, wenn ich diese Streifen durch mein Blickfeld ziehen lasse :).   Dann noch zu den Visus-Freien Übungen: Immer wenn ich diese Übungen mache, habe ich plötzlich ein paar Minuten oder ca. eine Stunde später wieder mehr Schwindel,... ich hoffe das ist genau das Zeichen, das bedeutet, mein Gehirn verarbeitet diese Übungen und ich bin auf dem richtigen weg?!    Denn ehrlich gesagt, eigentlich würde ich im ersten Moment denken, durch die Übungen wird mir erstmal mehr schwindelig, das lasse ich lieber sein :D...    Viele Grüße

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