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LWS-Beschwerden mit Hüft-Teps

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Geschrieben

Hallo Leute,

ich habe ein Patient das rechts und links ziemlich alte Hüft-Teps schon hat. Sein eigentliche Beschwerde ist aber die untere LWS und im Kreuzbeinbereich. Übungen zu jeweils einzelnen Krankheitsbilder habe ich keine Probleme mir was zu überlegen,
aber ich habe erfahrungstechnisch noch bisschen Schwierigkeiten, wenn es so eine Kombination beim Patienten gibt`s. Quasi ich habe Übungen im Kopf für die LWS, aber bin nicht 100 % sicher, ob es den Hüft-Teps gefährden könnte, obwohl es eher Übungen sind die nur im unteren LWS stattfinden bzw. im Beckenbereich.

Könntet Ihr meine eigenen Gedanken irgendwie
bisschen Tipps geben das Sie doch nicht so falsch liegen ?

Oder paar kleine Anregungen mir geben ?

Würde mich liebens freuen, um ein paar Tipps
und Anregung und Antwort von euch !

Danke schön .... !

Geschrieben

hallo!!
Wieso sollte es Probleme bei der TEP geben?
In Rl Beckenkippungen, Bauchmuskeltraining, BEcken heben für die Glutaen kannste doch alles machen.
Übungen wo der Patient koordinativ schwierigkeiten hat reinzukommen würde ich lassen. Also keine Experimente wo komplieziertes auf die Bauchlage drehen. Kommt auch drauf an wie lang die TEP scho her ist und wie fit dein Patient. Für den Rücken kannst du doch auch im Sitzen arbeiten.

Also Beckenkippungen auch rückenkräftigungen gehen im Sitzen, Therabandübungen für die Aufrichtung ect.

Ich hab auch gelesen daß es alte TEPS sind da kann nicht mehr soviel passieren da die schon eingewachsen sind. Die verbotenen Bewegungen sind dann einzuhalten das erste Jahr bis das Gelenk eingewachsen ist.

Keine Angst davor du kannst ziemlich alle klassischen Sachen machen.
Gruß THomas

Geschrieben

Hallo.
Ja die Teps bei dem Patienten sind schon recht alt.

Ich habe auch u.a. für die Rückenbeschwerden zum Beispiel das *Klingelknopfspiel* mitgegeben & an die Beckenkipp & Aufrichtung habe ich auch gedacht.

Das man manchmal auf banale Dinge nicht drauf kommt.
Ich trainiere gerne mit Patienten auf Weichbodenmatten, oder Seilzügen.

Danke für die Aufklärung !

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Gast
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    • Guten Morgen! Oft muss man beides Training mit Augen auf und Augen zu. Da man ja zunehmend mehr das eigentlich GLeichgewichtsorgan das im Innenohr liegt trainineren möchte sollte das Visuelle System bei Übungen  ausgeschaltet werden, deshalb Übungen machen mit geschlossenen Augen machen damit das Gehirn nicht in der Lage das ganze über die Augen auszugleichen. Es geht aber nicht darum das visuelle System zu beruhigen es geht eher wie oben schon erwähnt um das ausschalten damit man nur noch das Gleichgewichtsorgan traininert. im Gegenteil die Systeme sollten schon gereizt werden damit eine Anpassung im Gehirn passiert. Das ist ähnlich wie beim Muskelaufbau. Wenn ein Gewicht schwer geht macht man auch nicht weniger Gewicht sondern trainiert trotzdem um Muskelwachstum zu erreichen. Außer das Gewicht ist so wahnsinnig schwer daß man z.b. keine 10-15 widerholungen mher schafft. Auch hier kann es erstmal zu mehr probleme kommen z.b. Muskelkater auf Reaktion auf das Training. Wenn der Schwindel bei Übungen provoziert ist ist es erstmal normal. Sollte der Schwindel aber zu krass sein würde Ich die Übung etwas erleichtern z.bindem man die Füße breiter stellt oder statt tandem den Romberg macht oder statt instabilierUnterlage erstmal auf normalenBoden.  Das GG-system soll aufjedenfall gereizt sein. Wie ein Muskel den man mit einem hohen Gewicht reizen muss damit er sich aufbaut, ist es zu leicht baut man keinen Muskel auf. Ist der Reiz quasi zu einfach passiert dann vom Gleichgewichtssystem auch nichts. D.h. man muss merken ob eine Übung herausforderdn ist. Sollte aber nicht so schwer sein daß diese nicht mehr durchführbar ist oder den Schwindel stark provoziert
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