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Geschrieben

Hallo,
Ich habe im Oktober letzten Jahres mit der Ausbildung zum PT angefangen.
Nachdem ich nun Summa Sumarum 26 Tage, auf Grund von Krankheiten (Angina/Influenza) gefehlt habe und meine Probezeit nun bald vorbei ist, fürchte ich um meinen Ausbildungsplatz. Meine bisherigen Leistungsnachweise liegen alle im 1-2 Bereich und ich würde mich im allgemeinen als gut mitarbeitende und motivierte Schülern beschreiben (mir ist bewusst, dass dies eine subjektive Wahrnehmung ist und diese somit verzehrt sein könnte).
Bereits bei dem ersten Bestandsaufnahmegespräch mit der Schulleitung wurden meine ("damals" noch "niedrige" Anzahl von Fehltagen (10 Stück) negativ beurteilt und ich versprach Besserung - die ich offensichtlich nicht einhielt, da mein Körper mir ein Strich durch die Rechnung machte.)

Deshalb Frage ich euch:
Wie berechtigt sind meine Sorgen, die Probezeit auf Grund dessen nicht zu bestehen? - Vorallem unter der Aspekt des zunehmenden Mangels an PTs?

Ich werde im Laufe der nächsten Woche die Schulleitung um ein Gespräch bitten um sie über die Situation aufzuklären, dennoch würde ich mich über eure Antworten sehr freuen.

Liebe Grüße

Geschrieben

Hallo,
Ich denke du musst dir da weniger Gedanken machen. Auf unserer Schule und ich denke auch auf anderen gibt es einen gewissen Spielraum wenn es für dein Fehlen einen triftigen Grund (ärztliches Atest?) gibt. Deine Noten wie du sagst sind ja mehr als zufriedenstellend. Dennoch kommt es darauf an wie der Gesamteindruck ist den du vermittelt hast in der vorrangegangenen Zeit. Eventuell wird man dir eine Verlängerung der Probezeit geben.

Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen :)

LG

Geschrieben

Also ich habe meine Ausbildung zur PT zwar erst angefangen aber bei uns ist das an der Schule so geregelt das du in den 3 Jahren Ausbildung nur 60. Fehltage haben darfst und wenn du darüber bist wird man nicht zum Staats Examen zugelassen wird. Also denke ich brauchst du dir keinen Sorgen machen das du die probezeit nicht bestehen solltest und wenn du ein Attest vom Arzt abgegeben hast dann müssten die eigentlich auch sehen das du nicht ohne Grund gefehlt hast.
Liebe grüße
Juju97

Geschrieben

also bei uns ist das so geregelt, das mann auch die möglichkeit bekommt stunden nachzuholen bei einem anderen lehrgang. dann kommt mann am ende doch wieder an seine stundenzahl. frag doch mal bei der schulleitung nach ob es so eine möglichkeit bei euch auch gibt;)

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Gast
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      Ich brauche jetzt deine Hilfe,ich habe nächste Woche Einstiegtest,un ich möchte gerne wissen was kommt?!Vielen Dank 
    • Guten Morgen! Oft muss man beides Training mit Augen auf und Augen zu. Da man ja zunehmend mehr das eigentlich GLeichgewichtsorgan das im Innenohr liegt trainineren möchte sollte das Visuelle System bei Übungen  ausgeschaltet werden, deshalb Übungen machen mit geschlossenen Augen machen damit das Gehirn nicht in der Lage das ganze über die Augen auszugleichen. Es geht aber nicht darum das visuelle System zu beruhigen es geht eher wie oben schon erwähnt um das ausschalten damit man nur noch das Gleichgewichtsorgan traininert. im Gegenteil die Systeme sollten schon gereizt werden damit eine Anpassung im Gehirn passiert. Das ist ähnlich wie beim Muskelaufbau. Wenn ein Gewicht schwer geht macht man auch nicht weniger Gewicht sondern trainiert trotzdem um Muskelwachstum zu erreichen. Außer das Gewicht ist so wahnsinnig schwer daß man z.b. keine 10-15 widerholungen mher schafft. Auch hier kann es erstmal zu mehr probleme kommen z.b. Muskelkater auf Reaktion auf das Training. Wenn der Schwindel bei Übungen provoziert ist ist es erstmal normal. Sollte der Schwindel aber zu krass sein würde Ich die Übung etwas erleichtern z.bindem man die Füße breiter stellt oder statt tandem den Romberg macht oder statt instabilierUnterlage erstmal auf normalenBoden.  Das GG-system soll aufjedenfall gereizt sein. Wie ein Muskel den man mit einem hohen Gewicht reizen muss damit er sich aufbaut, ist es zu leicht baut man keinen Muskel auf. Ist der Reiz quasi zu einfach passiert dann vom Gleichgewichtssystem auch nichts. D.h. man muss merken ob eine Übung herausforderdn ist. Sollte aber nicht so schwer sein daß diese nicht mehr durchführbar ist oder den Schwindel stark provoziert
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