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Geschrieben

Warum finde ich überall bzw. ist jede 2 Antwort "Schroth" wenn ich danach frage, wie eine Skoliose zu behandeln ist, wenn jeder 1. betont, daß niemand mehr heute nach Schroth therapiert ? Was gibt es denn nun wirklich noch anzuwenden ?? &O)

Geschrieben

Wir haben es bisher nur in der Schule durchgemacht, aber Skoliosetherapie nach Scharrl find ich interessant und ich kenn noch Gocht-Geßner....
Hier ist noch eine Übersicht

http://www.vpt-physio.com/detailseite.cfm?MeldungsID=431

Ich hoffe, das hilft dir was, ansonsten gibts ein sehr schönes Buch, in dem die Konzepte drin sind, was allerdings sehr teuer ist.

http://www.amazon.de/Physiotherapie-Bewegungssystem-Strukturen-Funktionen-Ma%C3%9Fnahmen/dp/3830452306/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1306951957&sr=8-1

Geschrieben

Ich habe 10 Jahre lang Erfahrungen mit Skoliose. Die beste Therapie ist die Schroththerapie. Am besten wird sie gelert in Bad Sobernheim. In anderen Kliniken habe ich weniger gute Erfahungen gemacht. In meiner Therapie komme ich immer wieder auf Schroth zurück.
Es wird sehr verständlich gelehrt, theoretisch und auch praktisch. Dort sind fazinierende Therapeuten. Die langen Anmeldungszeiten in der Klink lohnen sich auf jeden Fall. Skoliose sollte immer richtig therapiert werden, denn die "Nebenwirkungen " einer Skoliose werden oft von unseren Ärzten nicht für War genommen.Als Patient fühlte ich mich oft nicht für voll genommen. Bín inzwischen auch Therapeut und wende es auch bei meinen Patienten an. Liebe Grüße
Silke

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Gast
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      Ich brauche jetzt deine Hilfe,ich habe nächste Woche Einstiegtest,un ich möchte gerne wissen was kommt?!Vielen Dank 
    • Guten Morgen! Oft muss man beides Training mit Augen auf und Augen zu. Da man ja zunehmend mehr das eigentlich GLeichgewichtsorgan das im Innenohr liegt trainineren möchte sollte das Visuelle System bei Übungen  ausgeschaltet werden, deshalb Übungen machen mit geschlossenen Augen machen damit das Gehirn nicht in der Lage das ganze über die Augen auszugleichen. Es geht aber nicht darum das visuelle System zu beruhigen es geht eher wie oben schon erwähnt um das ausschalten damit man nur noch das Gleichgewichtsorgan traininert. im Gegenteil die Systeme sollten schon gereizt werden damit eine Anpassung im Gehirn passiert. Das ist ähnlich wie beim Muskelaufbau. Wenn ein Gewicht schwer geht macht man auch nicht weniger Gewicht sondern trainiert trotzdem um Muskelwachstum zu erreichen. Außer das Gewicht ist so wahnsinnig schwer daß man z.b. keine 10-15 widerholungen mher schafft. Auch hier kann es erstmal zu mehr probleme kommen z.b. Muskelkater auf Reaktion auf das Training. Wenn der Schwindel bei Übungen provoziert ist ist es erstmal normal. Sollte der Schwindel aber zu krass sein würde Ich die Übung etwas erleichtern z.bindem man die Füße breiter stellt oder statt tandem den Romberg macht oder statt instabilierUnterlage erstmal auf normalenBoden.  Das GG-system soll aufjedenfall gereizt sein. Wie ein Muskel den man mit einem hohen Gewicht reizen muss damit er sich aufbaut, ist es zu leicht baut man keinen Muskel auf. Ist der Reiz quasi zu einfach passiert dann vom Gleichgewichtssystem auch nichts. D.h. man muss merken ob eine Übung herausforderdn ist. Sollte aber nicht so schwer sein daß diese nicht mehr durchführbar ist oder den Schwindel stark provoziert
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