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Übungen zum thorakalen Rundrücken

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Geschrieben

Hallo, guten Tag

Ich soll eine 20 min Übungsstunde mit dem Schwerpunkt Kräftigung der langen Rückenstrecker-Muskeln und Beckenkippung für den thorakalen Rundrücken geben.

Soweit so gut! Meine Schwierigkeit besteht jedoch darin, dass diese eine "bewegungsintensive Übungsstunde" werden soll! Für die Kräftigung habe ich eher statische Übungen, mit wenig Bewegung (U-Halte, Vierfüßler Stand,...)

Könnt ihr mir vlt aushelfen? Wäre für jede schnelle Antwort echt dankbar, denn ich muss die Stunde schon am Donnerstag halten.

Vielen Dank im Voraus

Kai

Geschrieben

morgen!!
naja 20 min, sind knapp, deswegen würde ich mich auch auf das wesentliche konzentrieren.
soll es mehr in richtung kg gehen? oder 20 min,. auszug aus einer Gruppenstunde?
Bei deiner stunde soll viel Bewegung sein. Eine gute übung dafür wo du die rückenmuskulatur kraftigst, aber gleichzeit auch Beweglichkeit in die ws-segmente reinbringst ist folgende.
Aste 4 füßler. Arm und Bein überkreuzt zusammenbringen.
Z.b rechter Arm und linkes Bein gestreckt, und dann unter dem körpger zusammenbringen, dann die andere seite. Dabei kann man ruhig beim zusammenbringen der extremtäten den rücken rund machen und beim öffene in die ws ext.
Aber deine übung auf dem pezziball mit der u-halte kannst du doch auch dynamisch gestalten. Indem du dich einrollst und dann wirbel für Wirbel in die aufrichtung gehst und dann wieder in flex dich anschmiegen an den Ball.

Gruß Thomas

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Gast
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      Ich brauche jetzt deine Hilfe,ich habe nächste Woche Einstiegtest,un ich möchte gerne wissen was kommt?!Vielen Dank 
    • Guten Morgen! Oft muss man beides Training mit Augen auf und Augen zu. Da man ja zunehmend mehr das eigentlich GLeichgewichtsorgan das im Innenohr liegt trainineren möchte sollte das Visuelle System bei Übungen  ausgeschaltet werden, deshalb Übungen machen mit geschlossenen Augen machen damit das Gehirn nicht in der Lage das ganze über die Augen auszugleichen. Es geht aber nicht darum das visuelle System zu beruhigen es geht eher wie oben schon erwähnt um das ausschalten damit man nur noch das Gleichgewichtsorgan traininert. im Gegenteil die Systeme sollten schon gereizt werden damit eine Anpassung im Gehirn passiert. Das ist ähnlich wie beim Muskelaufbau. Wenn ein Gewicht schwer geht macht man auch nicht weniger Gewicht sondern trainiert trotzdem um Muskelwachstum zu erreichen. Außer das Gewicht ist so wahnsinnig schwer daß man z.b. keine 10-15 widerholungen mher schafft. Auch hier kann es erstmal zu mehr probleme kommen z.b. Muskelkater auf Reaktion auf das Training. Wenn der Schwindel bei Übungen provoziert ist ist es erstmal normal. Sollte der Schwindel aber zu krass sein würde Ich die Übung etwas erleichtern z.bindem man die Füße breiter stellt oder statt tandem den Romberg macht oder statt instabilierUnterlage erstmal auf normalenBoden.  Das GG-system soll aufjedenfall gereizt sein. Wie ein Muskel den man mit einem hohen Gewicht reizen muss damit er sich aufbaut, ist es zu leicht baut man keinen Muskel auf. Ist der Reiz quasi zu einfach passiert dann vom Gleichgewichtssystem auch nichts. D.h. man muss merken ob eine Übung herausforderdn ist. Sollte aber nicht so schwer sein daß diese nicht mehr durchführbar ist oder den Schwindel stark provoziert
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