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Geschrieben

Hi zusammen,

ich bin einer der wenigen Menschen die eine synoviale Chondromatose hatte. Dabei handelt es sich um freie Gelenkkörper intraarticulär und extraarticulär.
Diese wurden mir am 9.1. entfernt (16 Tik Tak große Teile). Heute hatte ich meine Letzte von 6 Physioteraphiestunden. Dabei wurde jedes Mal eine halbe Stunde Lymphdrainage und die andere halbe Stunde Übungen gemacht.

Dabei stellte sich nach dem 2. Termin bereits heraus, dass ich den Arm, bzw. die Schulter, wieder frei bewegen kann. Somit keine Instabilität, Rotatorenschädigung etc.. Im Endeffekt ist nur noch die sehr entzündete Synovia zu erwarten.

Jetzt habe ich leider heute vergessen, was ich für Übungen im Fitnessstudio machen kann, um die Schulter weiter aufzubauen?!

Ich will mich jetzt erstmal in meinem Training 4 Wochen nur auf die Schulter konzentrieren.

Übung die mir einfallen würde: Seilzug auf Höhe stellen, damit ich mit angewinkelten Arm die seitliche Rotation stärken kann.

Ich würde mich über weitere Übungen freuen, bin noch leider nicht dazu gekommen mich in das Thema einzulesen.

Liebe Grüße,

Sensewell

Geschrieben

Hi, generell wenig Last und lieber mehr Wiederholungen und immer darauf achten, dass man die Schulterblätter nach hinten unten zieht um Ausweichbewegungen der Schulter zu unterbinden.
Von den Übungen her ist der Seilzug in meinen Augen top, weil er nicht sture Einachsige Bewegungen provoziert, sondern schön im Raum bewegt.

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Gast
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    • Gast Hallo
      Ich brauche jetzt deine Hilfe,ich habe nächste Woche Einstiegtest,un ich möchte gerne wissen was kommt?!Vielen Dank 
    • Guten Morgen! Oft muss man beides Training mit Augen auf und Augen zu. Da man ja zunehmend mehr das eigentlich GLeichgewichtsorgan das im Innenohr liegt trainineren möchte sollte das Visuelle System bei Übungen  ausgeschaltet werden, deshalb Übungen machen mit geschlossenen Augen machen damit das Gehirn nicht in der Lage das ganze über die Augen auszugleichen. Es geht aber nicht darum das visuelle System zu beruhigen es geht eher wie oben schon erwähnt um das ausschalten damit man nur noch das Gleichgewichtsorgan traininert. im Gegenteil die Systeme sollten schon gereizt werden damit eine Anpassung im Gehirn passiert. Das ist ähnlich wie beim Muskelaufbau. Wenn ein Gewicht schwer geht macht man auch nicht weniger Gewicht sondern trainiert trotzdem um Muskelwachstum zu erreichen. Außer das Gewicht ist so wahnsinnig schwer daß man z.b. keine 10-15 widerholungen mher schafft. Auch hier kann es erstmal zu mehr probleme kommen z.b. Muskelkater auf Reaktion auf das Training. Wenn der Schwindel bei Übungen provoziert ist ist es erstmal normal. Sollte der Schwindel aber zu krass sein würde Ich die Übung etwas erleichtern z.bindem man die Füße breiter stellt oder statt tandem den Romberg macht oder statt instabilierUnterlage erstmal auf normalenBoden.  Das GG-system soll aufjedenfall gereizt sein. Wie ein Muskel den man mit einem hohen Gewicht reizen muss damit er sich aufbaut, ist es zu leicht baut man keinen Muskel auf. Ist der Reiz quasi zu einfach passiert dann vom Gleichgewichtssystem auch nichts. D.h. man muss merken ob eine Übung herausforderdn ist. Sollte aber nicht so schwer sein daß diese nicht mehr durchführbar ist oder den Schwindel stark provoziert
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