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Geschrieben

Hallo, ihr lieben. Ich brauche eure Hilfe. Hab einen Pat. zu Behandlung mit Schulterproblematik nach Arthroskopie am Schultergel. Starke Einschränkungen bei Abd, Aro, Flex-besser. Bei Bewegung harte Stop. Ich mache bei Ihm viel manuel, bringt weniger Erfolg, wie ich erwartet hätte. Was kann man noch machen. Vielen Dank für eure Hilfe...

Geschrieben

ich habe auch in sehr hartnäckigen Fällen gute Erfahrungen mit Triggerpiont-technik.. da kommt man sehr gut an tiefe Muskelverklebungen heran lg S.C.

Geschrieben

Da ist aufjedenfall das schultergelenk verklept.
Mt ist schonmal gut. Man muß halt versuchen die verklebung irgendwie zu lösen, die gelenkkapsel aufzudehnen, d.h. da muß man einfach mal in den schmerz reinmobilisieren sonst wird die bewegung warhscheinlich nicht besser.
Ich würde versuchen erst den Kapselrecessi aufzudehnen. D.h. mit massagriffen in die Achsel rein, da sitz der Achselreccessi.
Dann in die Bewegungen mobilisieren die eingeschränkt sind, also einfach ind ghg abd, und schulterflexion bis es nicht mehr geht, bis der pat. erstmal stopp sagt. Dann kann man versuchen die technik pir, oder antagonisten hemmung einzusetzten. Z.b. arm in die add spannen lassen, so 15 sec. isometrisch halten, und weiter in die Abd, somit könnte man ein paar grad mehrbekommen. Ich hatte damit relativ gute erfolge. Wichtig man kommt nicht drüber hinweg in den schmerz reinzugehen, wenn der pat. möchte das die bewegung besser wird. Es giltet der merksatz, in den schmerz hinein aber nicht drüber hinaus.

gruß thomas

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Gast
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    • Gast Hallo
      Ich brauche jetzt deine Hilfe,ich habe nächste Woche Einstiegtest,un ich möchte gerne wissen was kommt?!Vielen Dank 
    • Guten Morgen! Oft muss man beides Training mit Augen auf und Augen zu. Da man ja zunehmend mehr das eigentlich GLeichgewichtsorgan das im Innenohr liegt trainineren möchte sollte das Visuelle System bei Übungen  ausgeschaltet werden, deshalb Übungen machen mit geschlossenen Augen machen damit das Gehirn nicht in der Lage das ganze über die Augen auszugleichen. Es geht aber nicht darum das visuelle System zu beruhigen es geht eher wie oben schon erwähnt um das ausschalten damit man nur noch das Gleichgewichtsorgan traininert. im Gegenteil die Systeme sollten schon gereizt werden damit eine Anpassung im Gehirn passiert. Das ist ähnlich wie beim Muskelaufbau. Wenn ein Gewicht schwer geht macht man auch nicht weniger Gewicht sondern trainiert trotzdem um Muskelwachstum zu erreichen. Außer das Gewicht ist so wahnsinnig schwer daß man z.b. keine 10-15 widerholungen mher schafft. Auch hier kann es erstmal zu mehr probleme kommen z.b. Muskelkater auf Reaktion auf das Training. Wenn der Schwindel bei Übungen provoziert ist ist es erstmal normal. Sollte der Schwindel aber zu krass sein würde Ich die Übung etwas erleichtern z.bindem man die Füße breiter stellt oder statt tandem den Romberg macht oder statt instabilierUnterlage erstmal auf normalenBoden.  Das GG-system soll aufjedenfall gereizt sein. Wie ein Muskel den man mit einem hohen Gewicht reizen muss damit er sich aufbaut, ist es zu leicht baut man keinen Muskel auf. Ist der Reiz quasi zu einfach passiert dann vom Gleichgewichtssystem auch nichts. D.h. man muss merken ob eine Übung herausforderdn ist. Sollte aber nicht so schwer sein daß diese nicht mehr durchführbar ist oder den Schwindel stark provoziert
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