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Stephan

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Alle erstellten Inhalte von Stephan

  1. Stephan

    I/T Kurve

    Orr ist IT lang her - du suchst ja den Punkt, bei dem der geringste Impuls zu einer Muskelzuckung führt. Die Zeit bei der dies erreicht ist nimmst du für die Therapie. Polung vorher austesten. .. soweit meine Erinnerungen ..
  2. Uh - da würde ich mich auch nicht drauf einlassen. Fango ist eine Therapie und Therapie ohne Aufsicht gibt es nicht. Meine Meinung: richtig gemacht!
  3. wie lang ist das her? schau immer auch ob die Bewegung zwischen ulna und Radius ok ist
  4. Hi - absolute Grundlage sehe ich in Der Bauchmuskulatur - hierfür werden sicher genügend Übungen angeboten. Gut finde ich auch Serratus Anterior Training zb: http://www.youtube.com/watch?v=h7OmZUB_khI Vergiss bei all dem trainieren nicht, die Wirbelsäule auch zu mobilisieren!
  5. Tricky - wie wäre es damit: Bauchlage im Ellenbogenstütz > Scapula fixieren und mit den Händen ein Theraband auseinanderziehen? Das kommt auf alle Fälle gut an. Sowieso alles im Stütz (Wand oder Boden)
  6. Da wäre erstmal die große Frage: warum, seit wann ist das denn so? Op, Trauma, ...
  7. Training Adduktoren nicht zu vergessen!
  8. Als der Kaffee während des 16. Jahrhunderts in Europa populär wurde, war er zwar ein Luxusgut, wurde jedoch meist nur mit Zucker serviert. In den ersten Hochphasen der Kaffeehäuser in Wien, London oder Paris kannte man auch schon Milch um dem Kaffee einen milderen Geschmack zu verleihen. Heute ist die beliebteste Art des Kaffee trinkens der Cappuccino, den fast ein Sechstel des Deutschen mindestens ein Mal in der Woche trinken. In seiner ursprünglichen Form als ein Getränk, das aus Espresso, heißer Milch und heißem Milchschaum besteht. Jedoch sind der Cappuccino und ähnliche Kaffeegetränke, die es in vielen Fast-Food Ketten zu kaufen gibt, heute vor allem meist Kalorienbomben, die womöglich noch mit Sirup verstärkt werden. Ein Cappuccino hat bei McDonalds im McCafee ca. 70 Kalorien, allerdings ohne zusätzlichen Zucker, wohingegen ein Cappuccino bei Starbucks in der gleichen Größe schon rund 150 Kalorien vorzuweisen hat. Beim größten Starbucks Konkurrenten in den USA hat ein Cappuccino wiederum nur 80 Kalorien, DD weist sogar die Kalorien eines Cappuccinos mit Zucker als 140 aus. Das zweitliebste Getränk, der Latte Macchiato, der ein Heißgetränk ist, das aus heißer Milch mit Milchschaum und einem kleinen starken Espresso besteht, schlägt häufig durch den größeren Milchanteil noch stärker zu Buche als ein Cappuccino. Bei Dunkin Donuts hat ein großer Latte Macchiato ca. 160 Kalorien, bei McDonalds 210 Kalorien und bei Starbucks sogar 276 Kalorien. Die Unterschiede lassen sich teilweise schon alleine mit dem Fettgehalt des Getränkes bei der Zubereitung mit Halbfettmilch erklären. Während im Latte von Dunkin Donuts gerade mal 4g Fett enthalten sind, wartet der Latte von McDonalds schon mit 11g Fett auf und der Latte von Starbucks enthält bis zu 28g Fett in einem einzigen Getränk. Besonders extrem sind die Kalorienanzahl in den Kaffeegetränken, die mit besonderen Zusatzstoffen versehen sind, wie beispielsweise Sirup oder Kakao. Bei Dunkin Donuts kommt ein großer Coffee Collatta, ein cremiger Frozen Coffee mit viel Sahne, auf rund 800 Kalorien. Ein Mocha ist im McCafé das Getränk mit der höchsten Kalorienanzahl. Ganze 400 zählt das Getränk aus Espresso, Schokoladensirup und Schlagsahne. Auch beim Marktführer Starbucks hat der große Mocha die meisten Kalorien, ganze 508 Kalorien sind in einem Getränk enthalten. Bei Dunkin Donuts gehört der Mocha ebenfalls zu den kalorienreichsten Getränken und hält sich im Mittelfeld mit 430 Kalorien. Wer etwas genauer recherchiert findet auf der Homepage der jeweiligen Unternehmen nach einigem Suchen die genauen Kalorienangaben zu jedem Getränk, von regulärem Kaffee bis hin zu verrückten Kombinationen, wie Kürbis oder Pfefferminze. Letztendlich kann man wohl sagen, dass eine dieser Kalorienbomben, die beinahe ein ganzes Essen ersetzen, nicht zur täglichen Ernährung zählen sollte. Jedoch ist der gelegentliche Genuss eines Latte Machiattos wohl nicht lebensgefährlich. Wer nicht auf seinen täglichen Kaffee aus einem der Fast-Food Ketten verzichten möchte, der sollte lieber häufiger zu regulärem Kaffee greifen.Copyright: © pink candy - Fotolia.com
  9. Spontane Test-Idee: eine Tendinitis schmerzt beim Anspannen der Sehne ohne Bewegung und eine Tendovaginitis erst, bei Bewegung.
  10. Stephan

    Krebs heute!?

    Krebs ist ein Mythos, nicht zuletzt deshalb, weil die Krankheit als Schicksal empfunden wird, und weil statistisch gesehen 20 Prozent der Menschen an Krebs erkranken. Krebs ist schwer fassbar, weil es sich nicht um eine einheitliche Erkrankung handelt, sondern jeder Krebs anders ist. Es gibt rund 230 bekannte Tumorarten. Manche sind gut heilbar, andere nahezu unheilbar, und hin und wieder lassen Spontanheilungen aufhorchen. Andererseits gehört Krebs zu den Zivilisationskrankheiten, die zu einem guten Teil auch durch einen falschen Lebensstil bedingt sind. Das bedeutet andererseits, dass jeder selbst sehr viel tun könnte, um sein Krebsrisiko zu vermindern: gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung, weniger Übergewicht, Nichtrauchen, mäßig Alkohol. Eine Lebensstiländerung könnte viele Krebserkrankungen verhindern, doch das will niemand hören. Früherkennung wäre wichtig, ist aber auch nicht so einfach. Manche Methoden sind selbst nicht ohne Risiko und sogar unter Fachleuten umstritten. Schaden und Nutzen liegen oft nahe beieinander. Hoffnung auf eine personalisierte Medizin Krebs ist außerdem nicht gleich Krebs, und jeder Mensch ist anders. Daraus ergibt sich eine Komplexität, die der naturwissenschaftlichen Forschung bisher kaum zugänglich war. Die Pharmastudien sind meist auf einen fiktiven Durchschnittspatienten ausgerichtet. Aber auch hier gibt es Fortschritt: Individualisierte Medizin ist das neue Schlagwort. Die Hoffnung auf eine personalisierte Krebsmedizin sei zwar überzogen, wie der Krebsspezialist Wolf-Dieter Ludwig beim 30. Deutschen Krebskongress in Berlin feststellte, aber es wird möglich sein, nicht einzelne Patienten, aber immerhin einzelne Patientengruppen zu identifizieren, denen eine bestimmte Therapie voraussichtlich hilft. Möglich wird dies durch Fortschritte in der molekularbiologischen Forschung, die auf neue, zielgerichtete Therapien hoffen lässt. Trotzdem lassen sich hochkomplexe Probleme nicht auf einfache Weise lösen. Medikamente haben bei ihrer Zulassung umfangreiche Tests hinter sich, die hoffen lassen, dass sie wirksam und sicher sind. Allerdings müssen Studien mit Patienten durchgeführt werden, die möglichst keine anderen Erkrankungen haben. In der Praxis kommen diese Medikamente dann an Patienten zum Einsatz, die sehr oft Begleiterkrankungen haben und zusätzlich andere Medikamente nehmen müssen. Wie das neue Medikament in der Kombination mit diesen anderen wirkt, muss sich erst herausstellen. Immer wieder müssen Medikamente vom Markt genommen werden, weil sie – obwohl wissenschaftlich bestens geprüft – diesen Praxistest nicht bestehen. Gezielte Therapien Obwohl bei der Krebsentstehung die Gene gar keine so große Rolle spielen, sondern andere Einflüsse aus Umwelt und Innenwelt hinzukommen, steht am Ende doch ein Gendefekt. Künftig, so die Vorstellung der Experten, wird man bei Krebspatienten eine detaillierte Genomanalyse der Krebszellen vornehmen. Die Art der Gendefekte wird dann den Pharmazeuten Angriffspunkte für neue, gezielt wirkende Medikamente verschaffen. Dann könnte man schon im Voraus bestimmen, welche Medikamente bei welchen Patienten voraussichtlich wirken. Bisher werden viele Patienten mit Medikamenten behandelt, die bei ihnen gar nicht wirken. Die Hoffnung auf Wundermittel sollte man dennoch nicht nähren, denn auch auf diese neuen Therapien werden nicht alle Patienten ansprechen. Andererseits könnten sich Medikamente, die wegen Unwirksamkeit durchgefallen sind, im Nachhinein als wirksam bei einer bestimmten Gruppe von Patienten erweisen. So liegt jedenfalls die Hoffnung der Onkologen auf Medikamenten, die – wenn schon nicht individuell – so doch bei definierten Patientengruppen gezielt eingesetzt werden können. Copyright: © Artur Gabrysiak - Fotolia.com
  11. Hi - ich kanns dir auch nicht erklären. Gibt es vielleicht eine Besonderheit im Stoffwechsel von Neugeborenen, indem zb bestimmte Bakterien noch nicht angesiedelt sind?
  12. Super - da ist auch schon die Antwort "Prof. Dr. Hell"
  13. Gute Frage - ich habe diese Frau Prof. Dr. Hell geschickt. Bin gespannt auf die Antwort.
  14. Hi, kurzes Update: Wir arbeiten an diesem Thema hinter den Kulissen natürlich weiter. Wie ihr euch vorstellen könnt ist dieses Thema vielschichtig und es bringt natürlich nichts auf die Barrikaden zu gehen und einfach so mal das doppelte Geld zu verlangen. Mein Ziel ist es, ein System zu entwickeln, von dem alle Betroffenen etwas haben: Physios, Ärzte und auch die Kassen. Die ersten 2 Seiten der Ausformulierung sind fertig. Bin jetzt schon auf die Reaktionen gespannt.
  15. Uh, da gibts leider sehr viele Reibungspunkte. Les dir mal das durch: Missstand Physiotherapie
  16. Man darf die Prüfung erst nach 2 Jahren Lehrgangsdauer ablegen. So wird gewährleistet, dass man immer genug Zeit zwischendrin hat, das Gelernte auch anzuwenden.
  17. Gibt es neue Hoffnung für die ca. 1,3 Millionen Menschen die alleine in Deutschland von Demenzerkrankungen wie Alzheimer betroffen sind? Eine geringe Chance dafür bietet ein Medikament, welches amerikanische Neurowissenschaftler unter Leitung von Paige Cramer von der Case Western Reserve University in Cleveland jetzt an Mäusen getestet haben. Schon seit Jahren forschen Wissenschaftler auf der ganzen Welt im Auftrag der Pharmaindustrie an einem wirksamen Mittel gegen Alzheimer. Auch auf Grund der ständig steigenden Zahl der Erkrankungen daran erschließt sich hier ein langfristig durchaus lukrativer Markt. So wurde von den Amerikanern nun das Hautkrebsmittel Bexaroten, in Deutschland unter dem Namen Targretin auf dem Markt, an genetisch veränderten Mäusen getestet. Das Medikament, welches sonst bei Patienten mit dem kutanen-Zell-Lymphom, einem sehr seltenen Hautkrebs eingesetzt wird, soll nun gegen Alzheimer erprobt werden. In Experimenten mit den Mäusen konnte herausgefunden werden, dass Bexaroten hier den Abbau von Eiweißmolekülen im Gehirn steigern konnte und somit erfolgreich gegen ein Hauptmerkmal von Alzheimer, nämlich die Eiweißablagerungen im Gehirn wirkt. Normalerweise werden diese Eiweißmoleküle durch Immunzellen beseitigt. Genau dieser Vorgang aber ist bei Alzheimerpatienten gestört. Mit dem Einsatz von Bexaroten könnte das Fortschreiten dieser Krankheit aufgehalten werden. Über einen Zeitraum von drei bis neunzig Tagen haben die amerikanischen Wissenschaftler den Versuchsmäusen den Wirkstoff verabreicht und dabei die Produktion des Apolipoproteins E, eines Enzyms, das am Abbau der Amyloide mitwirkt, gesteigert. Dabei wurde die Menge an Beta-Amyloiden in ihren Gehirnen in unregelmäßigen Abständen gemessen. Nach 14 Tagen waren 75 Prozent der Eiweißablagerungen bei den getesteten Mäusen nicht mehr vorhanden. Ein Zeichen für die Wiederaufnahme des Kampfes gegen die Amyloide ist auch das Wiederauftauchen vieler der Moleküle in den Immunzellen des Hirns der untersuchten Tiere. Zusätzlich wurden bei den getesteten Mäusen Veränderungen in elementaren Verhaltensweisen festgestellt. So konnten sie sich bei einem Test im Wasserbecken besser orientieren, bauten aus Papierfetzen Nester in ihren Käfig und hatten eine verbesserte Geruchswahrnehmung. Umstritten aber ist die Wirkung des Medikaments auf den Menschen, was bereits in einigen Monaten geprüft werden soll. Leider hat die Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass sich die Resultate aus Experimenten mit Mäusen nur sehr schlecht auf den Menschen übertragen lassen. Testmäuse, an denen der gesamte Krankheitsverlauf von Alzheimer untersucht werden kann, gibt es leider nicht. Darüber hinaus stehen keine geeigneten Alzheimer-Patienten als Testpersonen zur Verfügung, da bei allen Teilnehmern die Krankheit schon relativ stark ausgeprägt ist. Benötigt aber werden potentielle Patienten ohne akute Symptome. Geeignete Probanden könnte man mit einer Probe aus der Gehirnflüssigkeit herausfiltern, da die Wissenschaft daraus inzwischen mit 75-prozentiger Sicherheit potentielle „Alzheimer-Kandidaten“ erkennen kann. Entscheidend ist aber auch, dass jedes Mittel gegen Demenz so gut wie ohne Nebenwirkungen sein muss, da es über einen sehr langen Zeitraum, teilweise über Jahrzehnte, an die Patienten verabreicht wird. Gerade diese Anforderung aber wird von Targretin in keiner Weise erfüllt. Taubheit, Seh- und Gleichgewichtsstörungen sind hier als Nebenwirkungen nachgewiesen. Nach wie vor ist also offen, ob diese Forschungsergebnisse neue Hoffnungen auf ein wirksames Medikament gegen die Demenz- Krankheit rechtfertigen. Eine neue Chance aber besteht dafür. Copyright: © LE image - Fotolia.com
  18. Stephan

    Fibo-Med Messe 2012

    Vom 19. – 22. April 2012 findet auf dem Messegelände in Essen auf rund 74.720 qm die internationale Leitmesse „Fibomed“ statt. Während der 4-tägigen Ausstellung werden insbesondere die Schwerpunkte Fitness, Wellness und Gesundheit behandelt. Aus über 35 Ländern sind mehr als 580 Unternehmen vertreten, die rund um die vorgenannten Themenschwerpunkte ihre Produkte und Leistungen vorstellen. An den ersten beiden Messetagen ist der Besuch ausschließlich fachkundigen Besuchern vorbehalten, während an den folgenden beiden Tagen neben diesen auch Privatbesucher Zugang erhalten. Die Tickets Die Eintrittskarten zur Fibomed kosten im Online-Vorverkauf als Tageskarte rund 21,00 EUR für fachkundige Besucher. Wer die Messe an zwei Tagen besuchen möchte, muss 27 EUR bezahlen. Eine Dauerkarte, welche für die gesamte Messezeit gilt, ist für 46 EUR erhältlich. Privatbesucher bezahlen 15 EUR für eine Tageskarte und 22 EUR für eine 2-Tageskarte. Es ist durchaus lohnenswert sich im Voraus eines der begehrten Tickets zu sichern, da die Preise vor Ort um 3 – 6 EUR teurer sind pro Besucher. Für wen ist die Messe interessant? Die Messe bietet spannende Informationen sowie Produktneuheiten für Leiter, Manager sowie Besitzer und Investoren von Solarien, Fitness-Studios, Gesundheitszentren, Freizeitanlagen, Physio-Praxen und Hotels. Auch für Trainer und Anleiter, sowie Händler in diesem Bereich lohnt sich ein Besuch dieser vielfältigen Messe. Was wird angeboten? Der Besucher darf sich neben Messeneuheiten und Serviceangeboten im Fitnessbereich auf sehr spezielle Angebote freuen, die auch für Arztpraxen, Rehazentren und Physiotherapeuten interessant sein können. Jeder Aussteller deckt einen oder mehrere Angebotsbereiche ab. Neben Möglichkeiten der Diagnose und Analyse, sowie Therapieansätzen und Trainingsgeräten, werden auch Softwarelösungen und ganzheitliche Unternehmenskonzepte angeboten. Auch Ausstattungen und Kleingeräte werden von den Ausstellern angeboten. Neben theoretischen Informationen werden dem Besucher allerhand praktische Erfahrungen geboten. Geräte und sonstige Produkte können kostenfrei getestet und ausprobiert werden. Das Rahmenprogramm Deutsche und internationale Profis im Bereich von Sport, Wellness und Fitness werden auf einer neu gestalteten Bühne sehenswerte Liveshows vorführen. Am 20. Und 21. April findet der Getup-Kongress statt, welcher in diesem Jahr den Schwerpunkt BGM hat. In den Bereichen Trainingsgeräte, Gesundheitsförderung und Design wird auch in diesem Jahr wieder der Innovation Award verliehen. An den ersten beiden Messetagen kann der fachkundige Besucher sich themenmäßig insbesondere mit Spa- und Wellness beschäftigen. Über alle vier Messetage hinweg, steht den Besuchern zusätzlich die IST-Jobbörse zur Verfügung, die für alle karriereorientierten Gäste im Bereich Wellness, Fitness und Gesundheit interessant ist. Zwei Top-Events runden das Gesamtbild der facettenreichen und modernen Fibumed ab. Die Internationale DFAV Convention und das Fit for Fun Cycling Festival sorgen für praxisorientierte Abwechslung.
  19. Werf mal 2-3 Luftballons in die Runde - der Rest geht von allein :D
  20. Bereits 1927 wurde die Vorgängerfirma der Pharma Biologica GmbH, Rödler & Co., von Franz Rödler gegründet. Die Spezialisierung lag deutlich im Bereich der Naturheilkunde, der Phytotherapie und der Komplexhomöopathie. Rödler`s homöopathische Gallensteinkur wurde als eines der bekanntesten Produkte aus dieser Zeit sogar ins Ausland exportiert. Einen dramatischen Einbruch erlebte die Familie Rödler im September 1944, wo durch einen Luftangriff Franz Rödler und 10 seiner Mitarbeiter ums Leben kamen. Helmut Rödler übernahm 1965, nach dem Tode seiner Mutter Elly Rödler, die Geschäftsführung des Unternehmens. Der ehemalige Sportjournalist stellte die Weichen für eine zusätzliche Orientierung des Unternehmens auf Sport- und Physiopräparate. Es entstanden neue Vertriebswege und Produktentwicklungen. Die Unterstützung und Zusammenarbeit mit Leistungssportlern wie beispielsweise der deutschen Fußballnationalmannschaft und der Olympiateilnehmer führten zu einem rasanten Popularitätsanstieg der Rödler Präparate. Die Unternehmensentwicklung war entsprechend positiv, die Firmen Pharma Biologica GmbH und Tonia GmbH entstanden. Zu Beginn 70´er Jahre wurde das bis heute noch international bekannte JHP Rödler entwickelt und produziert. Das Präparat war lange Jahre das populärste Produkt der Firma Rödler. Neben der Unterstützung des Spitzensports war die Förderung der Aus- und Weiterbildung im Gesundheitsbereich ein Anliegen Helmut Rödlers. So entstanden neben den noch heute existierenden Rödler Schulen zur Ausbildung von Physiotherapeuten in Berlin und Chemnitz, die Wormser Akademie für Medizin und reformierte Heilweisen e.V., die Wormser Massage-Schule, die Akademie für Neuraltherapie und die Pharma Referenten Akademie in Worms. 1997 wurde Helmut Rödler für seine Verdienste in der Naturheilkunde der der „Deutsche Paracelsus-Preis“ verliehen. Helmut Rödler verstarb am 19. November 2010 im Alter von 84 Jahren nach kurzer Krankheit. Die Geschäftsführung des Unternehmen Pharma Biologica GmbH hatte er erst ein Jahr zuvor abgegeben, beratend war er jedoch bis zuletzt für das Unternehmen tätig. In Helmut Rödlers Sinne soll auch die erst 2010 gegründete Rödler Akademie als Weiterbildungsinstitution fortgeführt werden. Copyright: Schlierner - Fotolia.com | Foto Helmut Rödler (c) Pharma Biologica GmbH
  21. Hallo, vor einigen Wochen habe ich mir meine Ansichten zu unserem Berufsstand von der Seele geschrieben: Missstand Physiotherapie Die Reaktionen waren unheimlich heftig und vielfältig, jedoch wie nicht anders zu erwarten natürlich fast nur von Physios. Uns fehlt einfach die Lobby. An dieser Stelle möchte ich gern anknüpfen und dazu brauche ich eure Hilfe. 5 (Bitte in diesem Thread nur aufzählen)
  22. Hallo Sarina, leider ist das von hier einzuschätzen sehr schwierig. Meine spontanten Ideen mit Möglichkeiten. - Abschwächung: die Muskulatur der betroffenen Seite ist nach der OP nie wieder so stark geworden wie auf der anderen Seite - Schonhaltung: die Schonhaltung nach der OP wurde nie komplett therapiert - bestehende Instabilität: das kann zur Abschwächung bestimmter Muskelgruppen führen Grund x (irgendwas anderes) usw .. genau kann dir das erst ein Physio sagen, der das Knie mal auf Stabilität, Kraft und Statik getestet hat. Gute Besserung. Stephan
  23. Leider war das mein Lehrstoff während der Ausbildung
  24. Hehe, war nicht automatisch - war nur schnell ;)
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